Bätzing-Lichtenthäler: „Unsere Freundschaft zu den USA dauert länger als jede Präsidentschaft.“

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Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist mit einem außerordentlich guten Ergebnis zur SPD-Landeschefin gewählt worden. Foto: Helmut Fricke/dpa

MAINZ. Mit der Amtseinführung von Donald Trump als 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika beginnt laut der SPD-Landesvorsitzenden von Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, eine neue Ära in den transatlantischen Beziehungen.

Sie betont, dass Rheinland-Pfalz aufgrund seiner engen Verbindungen zu den USA besonders von den bevorstehenden Entwicklungen betroffen sei. Trotz möglicher Herausforderungen bleibe eines klar: Die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und den USA wird auch diese Präsidentschaft überdauern.

„Unsere Freundschaft zu den USA dauert länger als jede Präsidentschaft“, erklärte Bätzing-Lichtenthäler und unterstrich die Bedeutung der langjährigen transatlantischen Zusammenarbeit.

Die SPD Rheinland-Pfalz will der neuen politischen Situation mit einem Dreiklang begegnen:

  1. Pflege der Kommunikationskanäle: Die bestehenden Kontakte auf allen politischen Ebenen sollen weiterhin intensiv genutzt und gefestigt werden. Besonders die große US-Community in Rheinland-Pfalz spiele dabei eine zentrale Rolle.
  2. Klare Positionierung: Die Sozialdemokratie werde deutliche Worte finden, wenn politische Entscheidungen nicht mit gemeinsamen demokratischen Werten übereinstimmen. Eine ehrliche Freundschaft müsse auch kritische Diskussionen aushalten können.
  3. Partnerschaft auf Augenhöhe: Rheinland-Pfalz werde sich verstärkt mit europäischen Nachbarn abstimmen, um eine gleichwertige transatlantische Partnerschaft zu gestalten und die Zusammenarbeit weiter auszubauen.

Mit Blick auf die kommenden Jahre zeigt sich Bätzing-Lichtenthäler optimistisch, dass Rheinland-Pfalz trotz möglicher politischer Differenzen ein verlässlicher Partner für die amerikanischen Freunde bleiben wird. Die Landesregierung setzt weiterhin auf einen offenen Dialog und ein starkes transatlantisches Bündnis.

6 Kommentare

  1. SPD-Gefasel. Trump ist das Beste, was der Welt geschehen konnte. Meinungsfreiheit, Corona-Aufarbeitung, Energieverstand, Mann und Frau und und und …
    Ich bin das sozialistische deutsche Gelaber satt.

  2. Um Himmels Willen… da stellt man bei dem Wahlergebnis das Bildungsniveau der US-Amerikaner infrage und dann liest man hierzulande sowas.
    Na? „Make Deutschland groß again“ oder welche Fraktion?

  3. Ehrlich Leute, endlich hat die Welt einen vernünftigen Präsidenten. Packt den Regenbogen-woken CO2-Quatsch zu den 69ern in die Tonne und schaut einer vernünftigen demokratischen und freien Welt entgegen. Ihr habt es verdient.

  4. Um nicht in die Gefahr einer Strafanzeige zu kommen lassen wir doch unsere kompetente Aussenministerin mal für sich selbst sprechen bzw. auftreten:
    https://www.youtube.com/shorts/InM-LRzq9QM
    Da kam sie also energiegeladen irgendwo in der Welt an um ihre feministische Aussenpolitik zu verkünden aber ach, keiner erwartete sie.
    Offiziell heisst es sie sei früher als geplant angekommen und deswegen war keiner da.
    Jetzt überlegen wir mal: Die ganzen Anzugträger vom Empfangskomitee kommen ja nicht erst in der letzten Minute.
    Angenommen es wäre der US-Aussenminister gewesen, mit einem richtigen Flugzeug und flankiert von zwei Kampfjets. Glaubt ihr ernsthaft den hätte man stehenlassen? Da wäre das ganze Empfangskomitee hurtig zur Stelle gewesen.

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