Stadt Trier kooperiert mit Hochschule: Neuer dualer Studiengang Informatik

0
Die Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Hochschule Trier, Professor Dorit Schumann (rechts), OB Wolfram Leibe (Mitte), Professor Heinz Schmitz, Dekan des Fachbereichs Informatik (links, sitzend), und Studiengangsleiter Professor Georg Rock (links, stehend) vergangene Woche im Rathaus. Den Personalchef im Rathaus, Alexander Fisch (2. v. r.), und die Ausbildungsleiterin Petra Steinbach (2. v. l., stehend), überzeugen vor allem die Kombination aus theoretischer Ausbildung und praktischer Erfahrung. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Die Hochschule Trier bietet zum Wintersemester 2024/25 einen neuen dualen Studiengang Informatik mit mehreren Kooperationspartnern, darunter die Stadt Trier, an. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Hochschule Trier, Professor Dorit Schumann, OB Wolfram Leibe, Professor Heinz Schmitz, Dekan des Fachbereichs Informatik, und Studiengangsleiter Professor Georg Rock vergangene Woche im Rathaus.

Der neue Studiengang reagiert auf das in den letzten Jahren deutlich gestiegene Interesse von Studentinnen und Studenten, einen noch stärkeren und intensiveren praktischen Bezug im Studium zu erreichen, ohne jedoch die grundständige wissenschaftliche Ausbildung zu vernachlässigen. Das erlernte theoretische Wissen im Hörsaal kann in reale Arbeitssituationen übertragen und dort angewendet werden.

Das dreijährige Studium umfasst 16 Monate Berufspraxis in der Stadtverwaltung und 20 Monate Studium an der Hochschule. OB Leibe sowie den Personalchef im Rathaus, Alexander Fisch, und die Ausbildungsleiterin Petra Steinbach, überzeugen vor allem die Kombination aus theoretischer Ausbildung und praktischer Erfahrung. (Quelle: Stadt Trier)

Vorheriger Artikel++ Regnerisches Wetter und kühlere Temperaturen in der Region ++
Nächster ArtikelRegion: Lichttechnik für Tausende Euro bei Rockfestival gestohlen

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.