WITTLICH. Die tragischen Ereignisse auf Wittlicher Säubrennerkirmes sorgen regional sowie überregional für große Erschütterung, Aufregung und Diskussion. Ein in der Stadt und Region bekannter und beliebter junger Mann (28) verblutete und verstarb nachdem er Opfer eines brutalen Messeangriffes wurde. Eine unter anderem in den Social Media,sehr emotional diskutierte Frage ist, ob die Kirmes nicht doch hätte abgebrochen werden sollen?
Am Samstag nach der schrecklichen Tat verkündete Bürgermeister Rodenkirch, dass die Kirmes am Abend wieder anlaufen werde. Dies haben vorherige Gespräche, unter anderem mit dem Vater des Opfers, ergeben. Die Entscheidung, die Kirmes fortzusetzen, sei dabei nicht leicht gewesen, so Rodenkirch, der den Betroffenen und der Familie sein Mitleid aussprach, gegenüber dem SWR. Es werde sicher Menschen geben, die das als respektlos gegenüber Opfer und Familie empfinden, so der CDU-Politiker. Ein Sprecher der Stadt Wittlich sprach gegenüber dem SWR schließlich auch von einem „Zeichen gegen Gewalt“, welches die Fortführung der Kirmes darstelle.
Drohungen per E-Mail gegen Bürgermeister
Wie der SWR nun vermeldet, wird die Familie des Bürgermeisters in Folge der Fortsetzung nun massivst bedroht. Demnach habe er eine E-Mail eines anonymen Absenders erhalten. Bürgermeister Rodenkirch erzählt, die Droh-E-Mail an ihn beginne mit Beleidigungen wegen seiner Entscheidung, die Säubrennerkirmes fortzusetzen. Doch dann würde im Text seine Familie bedroht. Der anonyme Absender stelle die Frage, wie der Bürgermeister wohl entschieden hätte, wenn seine eigene Familie betroffen wäre. Dann kommt die Drohung: „Wir werden dafür sorgen, dass Du das am eigenen Leib zu spüren bekommst“, heißt es weiter in der E-Mail, wie der SWR berichtet.
Die Polizei ist über die Vorgänge informiert.


















Es ist unerklärlich. Einige wenige, gar bekloppte, versuchen tagtäglich über das Internet wie der Volks-Mainstream zu wirken und dadurch Druck und Macht auszuüben. Selbst wenn es tausende sind, die ihren geistigen Dreck schreiben, so ist es immer noch nur eine winzige Minderheit. Kommen dann noch 3 beliebige Journalisten hinzu, ist die Meinungsmanipulation durch diese winzige Minderheit perfekt.
Das Internet ist oftmals mehr ein Fluch, als ein Segen, von Irren überbevölkert und wird meist überbewertet. Mein Fazit: Internet-Stimmungen komplett ignorieren. Es ist nur eine vorgetäuschte unwirkliche virtuelle Welt.
Dem Fazit kann man nur zustimmen! Das Gleiche gilt übrigens für das Forum hier…
The Show must go on. Da zählt ein Leben nicht so viel beim Schweinebraten brötchen.
Genau das meinte ich oben. Danke für das Beispiel.
Was hat das Schweinebraten- Brötchen mit „einem Leben“ zu tun? Das Schwein muss eben sein Leben lassen, damit es irgenwann zum Schweinebraten-Brötchen mutieren kann. Und in allen Kriegsgebieten weltweit wird auch kein Opfer wieder lebendig, wenn in Wittlich aufs Schweinebraten-Brötchen verzichtet wird.