“Schlimmeres verhindert” – die kuriose Kontrolle eines betrunkenen Fahrers in Bitburg

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Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild

Ein 48-jähriger Pkw-Fahrer wurde am gestrigen Donnerstagvormittag, 24. November, gegen 11.25 Uhr, von einer Polizeistreife in Bitburg dabei gesehen, wie er auf einem Parkplatz in seinem Wagen sitzend Bier konsumierte.

Der Streifenwagen wendete daraufhin und als dieser gerade hinter dem zu kontrollierenden Fahrzeug anhielt, startete der Fahrer auch schon den Motor auch und fuhr vom Parkplatz. An der nächsten Kreuzung konnte der Wagen dann aber doch einer Kontrolle unterzogen werden.

Neben der leeren Bierflasche konnte eine weitere halbleere hochprozentige Alkoholflasche im Auto festgestellt werden. Da der 48-Jährige neben den zuvor getroffenen Erkenntnissen einen unsicheren Stand hatte und Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Der 48-jährige erkannte selbst, dass er eine Straftat begangen hatte und teilte den Kollegen mit, dass durch die polizeiliche Maßnahme womöglich “Schlimmeres verhindert worden sei”.

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1 Kommentar

  1. Ouh , verhindert die Pozilei mal Straftaten gemäß Pozileigesetz, anstatt sie geschehen zu lassen und für diese insolvenzverschleppende Verwaltung abzukassieren. Stark!

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