MAINZ. Bei den theoretischen Führerscheinprüfungen in Rheinland-Pfalz sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres 90 versuchte Betrügereien aufgedeckt worden. In 60 Fällen sei dabei verbotene Technik wie Minikameras eingesetzt worden, sagte Jörg Wehrfritz vom TÜV in Mainz.
Bei den anderen 30 Fällen seien nicht die echten Prüflinge zum Test gekommen, sondern diese hätten jemand anderen geschickt. Im Jahr zuvor waren insgesamt 134 Mogeleien aufgefallen. Wie viele Prüflinge mit dieser Masche durchkommen, ist laut TÜV schwer einzuschätzen. Hinter dem verbotenen Einsatz von technischen Hilfsmitteln stecke häufig organisierte Kriminalität. (dpa)


















ach.. und ich dachte schon hier wäre die Rede von der Bundesregierung oder dem Beitragsservice …
Die Leute die hier gemeint sind haben viel kriminelle Energie und scheissen sowieso auf unsere Gesetze ! Warum sollte man also so doof sein und seine Zeit mit dem lernen von Verkehrsregeln vertrödeln , zumal man die später ohnehin nicht beachtet .
meinen Sie die Bundesregierug oder die Leute um Klaus Schwab und seinem Great Reset ?