Landgericht Trier: Mit Firmenwagen Rennen auf der Luxemburger geliefert?

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Symbolbild; dpa

TRIER. Wegen des Vorwurfes eines „verbotenen Kraftfahrzeugrennens“ sowie „vorsätzliche Straßenverkehrsgefährdung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung“ auf der Luxemburger Straße, müssen sich am kommenden Dienstag zwei Personen vor dem Trierer Landgericht verantworten

Den beiden Angeklagten, 24 und 28 Jahre alt, aus der Verbandsgemeinde Trier-Land wird vorgeworfen, im Juli 2021 nachts jeweils mit einem Firmenwagen sich auf der Luxemburger Straße in Trier ein Rennen geliefert zu haben, wobei sie ihre Fahrzeuge auf mehr als 100 km/h beschleunigt haben sollen.

Mit dieser hohen Geschwindigkeit sollen sie zunächst ein unbeteiligtes Fahrzeug überholt haben. Ein Angeklagter soll sodann die bereits seit mehreren Sekunden rot anzeigende Ampel an der Kreuzung zur Gottbillstraße ohne zu bremsen überfahren haben, wodurch es zur Kollision mit einem anderen Fahrzeug gekommen sein soll.

Dessen Fahrerin soll durch den Unfall ein Schleudertrauma erlitten haben.

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