Stadt Trier und Landkreis erweitern Unterbringungskapazitäten für ukrainische Flüchtlinge

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Die Turnhalle und Nebenräume der Geschwister-Scholl-Schule in Trier-Nord werden auf die Ankunft von Flüchtlingen vorbereitet. An der Arbeit sind Helfer des THW, Ortsgruppe Trier, der Freiwilligen Löschzüge Trier-Pfalzel und Trier-Kürenz sowie Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Trier. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Aufgrund der anhaltenden Kriegssituation in der Ukraine kommen weiter viele Geflüchtete auch in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz an. Das teilte die Stadt Trier am Donnerstagnachmittag mit.

Es entstehen neben den Stammgebäuden in Rheinland-Pfalz zeitlich befristet neue Außenstandorte. Der Kreis Trier-Saarburg und die Stadt Trier unterstützen die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) kurzfristig mit Räumlichkeiten bei der Fluchtaufnahme.

Die Stadt Trier stellt zur kurzfristigen Aufnahme von weiteren Flüchtlingen aus der Ukraine die Räumlichkeiten der nicht mehr für den Schulbetrieb genutzten Geschwister-Scholl-Schule bereit. Angehörige von Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen aus der Stadt Trier statten derzeit die Turnhalle mit 100 Betten aus. Die ADD dankt den Vereinen, die die Turnhalle nutzen für ihr Verständnis und ihre Solidarität. Für sie werden zeitnahe Ersatzmöglichkeiten gesucht.

Der Kreis Trier-Saarburg richtet mit Angehörigen der Feuerwehr und Hilfsorganisationen für die AfA Trier 150 Betten in der Altenberghalle in Gutweiler ein. Eine Belegung soll ebenso kurzfristig erfolgen.

Verwaltung, Feuerwehren und Hilfsorganisationen richten heute kurzfristig die Altenberghalle in Gutweiler als Notunterkunft für die AfA Trier her. Foto: Landkreis Trier-Saarburg
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