KONZ. Am heutigen Mittwochmorgen, 23. Februar, kam es gegen 7.15 Uhr zu einer folgenschweren Kollision auf der Bahnstrecke Saarbrücken – Trier. Demnach kollidierte ein fahrender Güterzug auf Höhe Konz-Filzen mit
einem Pferd.
Die Besitzerin des Pferdes als auch der Pächter der Weide wurden umgehend über den Unfall informiert, teilt die Bundespolizei mit. Ersten Ermittlungen der Bundespolizei Trier zufolge war der Zaun der unmittelbar an die Bahngleise angrenzenden Koppel niedergetrampelt. Das Pferd konnte so von der Koppel entweichen und es kam zur Kollision mit dem Güterzug. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste der hinzugezogene Tierarzt das
Pferd einschläfern.
Am Zug entstand nur geringer Schaden, so dass dieser im Anschluss an die Ermittlungsarbeiten seine Fahrt selbstständig fortsetzen konnte.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Bahnstrecke um 09:00 Uhr wieder freigegeben.
















