Kontakte sollen verhindert werden – Weitere Fälle von Geflügelpest im Westerwald!

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Foto: dpa-Archiv

Das rheinland-pfälzische Landesuntersuchungsamt (LUA) hat bei insgesamt 25 Wildvögeln aus dem Westerwald das H5N1-Virus nachgewiesen. Betroffen von der Geflügelpest waren vor allem Schwäne, aber auch Kanadagänse, Silberreiher, Graureiher und Stockenten, teilte das LUA am Dienstag mit. Hausgeflügel sei nicht erkrankt.

Im Westerwaldkreis sei eine Aufstallung angeordnet worden. Es gelte, den direkten und indirekten Kontakt von Hausgeflügel und Wildvögeln zu verhindern. Auf den Zukauf von lebendem Geflügel sollte weiter verzichtet werden, so das LUA.

Die Geflügelpest war in dieser Saison Mitte November erstmals in Rheinland-Pfalz nachgewiesen worden. Eine Übertragung dieses für Geflügel gefährlichen Virus auf den Menschen sei in Deutschland bisher nicht bekannt. Sie sei aber theoretisch möglich und wurde in anderen Ländern bereits festgestellt, hieß es.

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