++ AUFGEPASST: Zahlreiche Vorfälle – Polizei warnt vor Taschendieben in der Trierer Innenstadt! ++

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Symbolbild "Taschendieb" Foto: dpa-Archiv

TRIER. Wie die Polizei mitteilt, kam es in den vergangenen Tagen im Trierer Stadtgebiet zu mehreren Taschendiebstählen sowie Diebstählen von Wertgegenständen aus unverschlossenen Fahrzeugen.

Dabei haben die Taschendiebe insbesondere im Innenstadtbereich zugeschlagen. Sie nutzten die beginnende vorweihnachtliche Einkaufsstimmung, um Beute zu machen. Allein am gestrigen 11. November 2021 wurden drei Fälle zur Anzeige gebracht, wobei Geldbörsen gezielt aus Rucksäcken und Handtaschen entwendet wurden. Die Täter erbeuteten Bargeld, Kredit- und EC-Karten sowie private Papiere im Wert von über 500 Euro.

“Taschendiebe gehen oft arbeitsteilig vor und entkommen im Gedränge unerkannt, noch bevor der Diebstahl bemerkt wird. Dabei wird professionell vorgegangen, sodass oftmals bereits wenige Sekunden ausreichen, um Geldbörsen, Mobiltelefone und andere Wertgegenstände aus Taschen und Bekleidung zu stehlen”, warnt Polizeioberrat Christian Hamm, Leiter der Polizeiinspektion Trier. “Wir sind in der Fußgängerzone mit uniformierten Polizeibeamten präsent und für die Bürger ansprechbar. Zusätzlich werden auch zivil agierende Fahnder eingesetzt, um mögliche Täter frühzeitig zu erkennen.”

Die Trierer Polizei appelliert, gerade beim Einkaufen auf seine Wertsachen und Geldbörsen aufzupassen. Bei dichtem Gedränge ist Vorsicht geboten. Tragen Sie Wertsachen und Dokumente nicht in der Handtasche bei sich, sondern verteilen Sie diese in verschlossenen Innentaschen Ihrer Oberbekleidung. Hand- oder Umhängetaschen sollten stets verschlossen unter dem Arm geklemmt und mit dem Verschluss zum Körper getragen werden. Die gleiche Empfehlung gilt auch für Rucksäcke.

Des Weiteren sollten Sie es vermeiden Wertgegenstände – auch nicht kurz – sichtbar in Fahrzeugen zu lagern. Täter nutzen jede Gelegenheit, um schnelle Beute zu machen. Sperren Sie Ihr Fahrzeug daher stets ab, auch wenn Sie sich nur kurz entfernen. Selbst beim Wegräumen des Einkaufswagens ist Ihr Fahrzeug für einen Moment unbeobachtet und bietet eine Tatgelegenheit.

Bei verdächtigen Wahrnehmungen oder für weitere Hinweise sprechen Sie uns jederzeit an. Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Wenn Eile geboten ist wählen Sie den Notruf 110.

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3 KOMMENTARE

  1. Das sind die Fachkräfte , überwiegend aus Süd-Osteuropa die uns jedes Jahr vor Weihnachten mit ihrem Besuch beglücken !

  2. Die armen Taschendiebe etc. waren die letzten zwei Jahre arbeitslos wegen covid-Lockdown. Jetzt ist endlich mal wieder was los in der Stadt. Klar das die jetzt zugreifen. Der nächste Lockdown kommt bestimmt.

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