Region: Unsägliche Schmerzen – Rehbock nach Kopfschuss noch eine Woche unterwegs!

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Symbolbild "Jagdwilderei" - Foto: dpa

BEUREN. Unsägliche Schmerzen musste vermutlich ein Rehbock ertragen, der Mitte August am Ortsrand von Beuren (Hochwald) verletzt aufgefunden und vom Jagdaufseher erlöst wurde. Er wies einen Kopfschuss vermutlich mittels Kleinkaliberwaffe auf.

Aufgrund dieses Wundzustandes ist davon auszugehen, dass das Tier bereits zwischen 8 und 14 Tagen mit diesen Verletzungen unterwegs war und sich hilfesuchend am Ortsrand abgelegt hat. Es besteht der Verdacht der Jagdwilderei, bei dem das Tier verletzt, aber nicht getötet wurde und bei dem dann auch keine waidgerechte Nachsuche stattfand.

Hat jemand Ende Juli / Anfang August diesen Jahres Wahrnehmungen gemacht, die dazu passen und zur Ergreifung des Täters führen könnten? Hinweise bitte an die Polizei Hermeskeil (Tel. 06503 / 9151-0).

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