„Verlierer folgt auf Verliererin“: Harsche Kritik der SPD an Baldaufs Nachfolge-Ambitionen

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Oppositionsführer Christian Baldauf (CDU) im Landtag. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

MAINZ. Kaum hatte der rheinland-pfälzische Oppositionsführer im Landtag, Christian Baldauf, seine Ambitionen für die Nachfolge von Julia Klöckner an der Spitze der rheinland-pfälzischen CDU-Landespartei bekannt gegeben, kam auch prompt ein deftiger Kommentar vom Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, Marc Ruland.

In einer Mitteilung zur Ankündigung schreibt der Generalsekretär: „Von einer Verliererin zu einem Verlierer. Dass Baldauf auf Klöckner folgen soll, kann wirklich nur ein schlechter ironischer Scherz der rheinland-pfälzischen CDU sein. Eine Bankrotterklärung wäre es allemal. Zur Erinnerung: Christian Baldauf hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als Spitzenkandidat krachend verloren – das ist gerade ein halbes Jahr her. Sich jetzt als obersten Erneuerer zu inszenieren, ist wirklich absurd.“

Zur Äußerung Baldaufs, man müsse das „Bauchgefühl der Basis“ hören, sagte Ruland: „Wenn Baldauf das Bauchgefühl der Basis sein soll, ist mir um die CDU Rheinland-Pfalz wirklich angst und bange.“

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