„Schlimme Bilder im Kopf“: Bedeutung von psychologischer Betreuung nach Hochwasser nimmt zu

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Die Reste von zwei Brücken ragen aus dem Schutt entlang des Flusses Ahr. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

BAD NEUENAHR-AHRWEILER. Die psychologische Betreuung der Hochwasseropfer in Rheinland-Pfalz nimmt nach Angaben des Krisenstabes an Bedeutung zu.

Derzeit seien 104 Kräfte der psychosozialen Notfallversorgung im Einsatzgebiet, die für die Bevölkerung ansprechbar sind, teilte der Krisenstab am Sonntag mit. Nach Angaben der Polizei ist die Zahl der Todesopfer in Rheinland-Pfalz mit 135 konstant geblieben. 87 von ihnen seien identifiziert.

59 Menschen würden noch vermisst. 766 Menschen seien bei der Katastrophe verletzt worden. Im Einsatzgebiet seien möglicherweise Teile von Leichnamen entdeckt worden. Ebenso könne bei den Mengen an Schutt nicht sicher gesagt werden, ob darunter nicht auch Leichenteile sind.

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