Trierer Feuerwehr unterstützt im Kreis Ahrweiler

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Die Fahrzeuge aus Trier werden im Kreis Ahrweiler unter anderem zum Transport von Trink- und Brauchwasser eingesetzt. Foto: Feuerwehr Trier

TRIER/AHRWEILER. Obwohl die Trierer Feuerwehr noch mit den Nachwirkungen der Flutkatastrophe, die vor allem Trier-Ehrang schwer getroffen hat, beschäftigt ist, hilft sie zusätzlich in dem noch stärker betroffenen Kreis Ahrweiler.

Dies geschieht zum einen durch personelle Unterstützung, aber auch durch die Bereitstellung von Fahrzeugen.

Aktuell sind zwei Trierer Feuerwehrmänner dauerhaft im Kreis Ahrweiler und unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort, wenn ein Evakuierungsplan umgesetzt werden muss, der aufgrund von möglichem Starkregen erstellt wurde. Weitere Kollegen aus Trier unterstützen vor Ort mehrere technische Einsatzleitungen.

Um eine Warnung der Bevölkerung sicherzustellen, stehen von der Feuerwehr Trier insgesamt fünf Mannschaftstransportfahrzeuge in Bereitschaft. Diese können innerhalb kurzer Zeit in das betroffene Gebiet verlegt werden, um dort mit mobilen Lautsprecheranlagen die Menschen zu warnen.

Aktuell befinden sich ein Tanklöschfahrzeug (Volumen: 5000 Liter Wasser) und ein Wechsellader mit entsprechendem Tank (Volumen: 10.000 Liter Wasser) im Schadensgebiet, um die Wasserversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Mit den Fahrzeugen wird Trink- und Brauchwasser dorthin transportiert, wo es benötigt wird.

Um im Fall der Fälle in Ahrweiler schnell Hilfe leisten zu können, steht in Trier eine Einheit bestehend aus einem Kommandowagen, zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen, einem Mehrzweckfahrzeug, einem Rüstwagen und einem Mannschaftstransportfahrzeug in Bereitschaft. Dieser Zug kann innerhalb von zwei Stunden in das Schadensgebiet entsandt werden.

Auch die Pressearbeit infolge der Hochwasserkatastrophe in Ahrweiler wird durch drei Kräfte der Feuerwehr Trier unterstützt.

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