Verkehrsbehinderungen drohen: „Fridays for Future“-Fahrraddemo am Samstag in Trier

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Symbolfoto: dpa-Archiv

TRIER. Wegen einer Fahrraddemonstration von „Fridays for Future“ kann es am Samstag, 5. Juni zwischen 15 und 16 Uhr zu Verkehrsbehinderungen in Trier kommen. Um 15 Uhr starten zwei Gruppen von Fahrradfahrern an der Porta Nigra.

Die erste Gruppe fährt von der Simeonstraße über Nordallee und Lindenstraße entlang des Moselufers zur Südallee und von dort über Ostallee, Bismarckstraße, In der Reichsabtei, Schöndorfer Straße, Avelsbacher Straße, Domänenstraße, Güterstraße, Gartenfeldstraße, Ostallee, Balduinstraße und Sichelstraße zur Rindertanzstraße.

Die zweite Gruppe startet fünf Minuten später und fährt von der Simeonstraße über Nordallee, Lindenstraße, Kaiser-Wilhelm-Brücke, Bitburger Straße, Kölner Straße, Martinerfeld, Aachener Straße, Römerbrücke, Barbaraufer, Hohenzollernstraße, Saarstraße, Südallee, Ostallee, Bismarckstraße, In der Reichsabtei, Schöndorfer Straße, Wasserweg und Paulinstraße zur Rindertanzstraße.

Auf dem Parkplatz an der Rindertanzstraße findet anschließend von 16 bis 20 Uhr eine Kundgebung statt. Der größte Teil der Parkplätze dort fällt aus diesem Grund während dieses Zeitraums weg.

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9 KOMMENTARE

    • Jo. Saturdays for Fridays.

      Nee nee, die Jugend von heut. Dieser Dummenkult richtet doch überhaupt GARNIX gegen die Überbevölkerung aus. Den Nichtverblödeten vergeht zwar die Lust aufs Kindermachen, aber Nichtverblödete sind die verschwindende Minderheit.

  1. Die sollten lieber einer anständigen Arbeit nachgehen, als immer wieder Trier dicht zu machen und allen auf den Sack zu gehen!!!

  2. Immer wieder geil, wie die moralisch Hocherhabenen von AGF, Buntes Trier oder fff samstags unsere kleine Innenstadt lahmlegen – selbstgefällig und edelmütig gegen die AfD oder für Klima-Weltrettung durchs deutsche Wesen.
    Die Mehrheit („normale“ Bürger) muss sich einer kleinen Minderheit beugen und Unnannehmlichkeiten wie Sperrungen, Umleitungen oder Lärm von Trillerpfeifen oder gröhlenden Gutmenschen ertragen.

  3. Kundgebung am Parkplatz Rindertanzstr.

    Hoffentlich werden die Abstandsregeln von Ordnungsamt und Polizei genau so streng geprüft wie bei anderen Anlässen. Das ist in Zeiten dieser schrecklichen Pandemie hochgefährlich, die gefährden damit die ganze Bevölkerung!

  4. Einfach mal eine Gegendemo anmelden. Genügend Autofahrer gibt es ja. Warum man diesem Kindergarten einfach das Feld überlässt ??

    Bequemlichkeit, Angst ?

  5. fff SAMSTAGS ? Passt ja….. für mich sind es nur noch Deppen die dort so groß das Maul aufreissen und selbst nix auf die Beine bekommen . Macht die Innenstädte komplelt dicht , dann müüsen “ die “ schön weit rausradeln um einkaufen zu fahren………….

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