Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz werden mit Luca-App vernetzt

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Foto: Die neue Corona-Warn-App ist auf einem iPhone geöffnet. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

MAINZ. Zur Nachverfolgung von Kontakten in der Corona-Pandemie will auch Rheinland-Pfalz bald die sogenannte Luca-App einsetzen.

«Gemeinsam mit Luca, den anderen Ländern und unseren IT-Partnern arbeiten wir mit Hochdruck daran, unsere Gesundheitsämter mit Luca zu vernetzen», sagte ein Sprecher der Staatskanzlei am Donnerstag in Mainz. Bald nach Ostern könne es soweit sein.

«Inzwischen haben sich bereits zwölf Bundesländer für den Einsatz von Luca entschieden.» Neben den Nachbarländern Saarland, Hessen und Baden-Württemberg seien dies Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Dazu kämen eine ganze Reihe von Kommunen in den übrigen vier Bundesländern.

Luca ist auch ein Kriterium für die Regionen und Kommunen in Rheinland-Pfalz, die sich bei einer stabilen Inzidenz von unter 50 als Modelle für behutsame Öffnungen im Lockdown – begleitet von Tests – bewerben wollen. Hierzu gehört auch die Stadt Trier.

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