Kostenlos: Corona-Schnelltesten in Trier – Insgesamt zwölf Teststellen in der Stadt

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Der freiwillige Feuerwehrmann Joachim Becker vom Löschzug Biewer in der so genannten PSA (persönliche Schutzausrüstung) mit einem Test, wie er ab Montag zum Einsatz kommt. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Die Stadt Trier hat für die kostenlosen Corona-Schnelltests ab Montag, 8. März, wie bereits berichtet, das Corona-Testzentrum im Trierer Messepark geöffnet.

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hat nun mitgeteilt, dass sich eine Apotheke und eine Reihe von Hausärzten ebenfalls bereiterklärt haben, schon ab Morgen ebenfalls die kostenlosen Schnelltests anzubieten. Es handelt sich dabei um Antigen-Schnelltests (PoC-Tests). Die Kosten für die Tests übernimmt der Bund. Getestet werden asymptomatische Personen, also Menschen, die keine Hinweise auf eine Corona-Infektion haben. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Anspruch auf einen kostenlosen Test pro Woche. Die Getesteten erhalten eine entsprechende Bescheinigung über den Test. Fällt er positiv aus, muss umgehend ein PCR-Test gemacht werden, um das Ergebnis zu überprüfen.

Hier die Übersicht über die Schnelltest-Möglichkeiten in der Stadt Trier ab Montag, 8. März 2021:

Corona-Testzentrum der Stadt Trier, Messepark in den Moselauen 1, 54294 Trier, Anmeldung vorab bitte möglichst online unter www.ticket-regional.de/schnelltest-corona-trier Wer keinen Zugang zum Internet hat, bitte anmelden unter Telefon 0651 – 97 90 777. Mehr Informationen dazu hier.
Montag: bis Freitag  16 bis 20 Uhr

Drive-In-Teststelle der Johanniter, Loebstraße 15, 54292 Trier, 
Montag, 9 – 11 Uhr, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 15 bis 17.30 Uhr, Freitag 12 bis 14.30 Uhr

Praxis Dr. Simone Bäumler, Paulinstraße 61, 54292 Trier
Montag 16.30-17.30 Uhr, Dienstag 11-12 Uhr, Mittwoch 11.30-12.30 Uhr, Donnerstag 11.30-12 Uhr und 17-17.30 Uhr, Freitag 11-12 Uhr, Samstag 8-12 Uhr

Praxis Hausärzte am Hauptmarkt, Hauptmarkt 15, 54290 Trier, Telefon: 0651-74870
Montag: 15.45-16.45 Uhr, Dienstag 12-13 Uhr, Mittwoch und Freitag nach Vereinbarung, Donnerstag 15.45-16.45 Uhr,

Praxis Dres. Monika Parth und Karin Gutmann-Feisthauer, Unter dem Dostler 2, 54293 Trier, Telefon: 0651-9679100
Montag bis Freitag nach Vereinbarung

Praxis Dr. Michael Collet, Eurener Straße 10, 54294 Trier, Telefon: 0651 – 9989797
Montag bis Freitag nach Vereinbarung

Praxis Dres. M. Matheus-Höller und K. Bach, Eurenerstr. 189, 54294 Trier, Telefon: 0651/88122
Montag bis Freitag 8-9 Uhr, Montag zusätzlich 16-17.30 Uhr

Praxis Dr. Monika Kölsch und Dr. Christophe Walentiny, Kutzbachstraße 15, 54290 Trier, Telefon: 0651 – 280 33
Montag bis Freitag 11.30-13 Uhr nach Vereinbarung

Praxis Dr. Lazzaro und Dr. med. Hausen-Benk, Biewerer Str. 217, 54293 Trier, Telefon: 0651/9960608
Montag bis Freitag 11-13 Uhr

Hausarztpraxis Papenberg, Jakobstraße 9, 54290 Trier, Telefon: 0651/45454
Montag bis Freitag nach Vereinbarung

Praxis Dr. Reinhard Schröder, Kaiserstraße 8a, 54290 Trier, Telefon: 0651/42985
Montag bis Freitag 11.30-12 Uhr

Rosen-Apotheke, Bahnhofstraße 30 – 32, 54292 Trier,0651/44359
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 8 – 18.30 Uhr, Mittwoch 8 – 16 Uhr, Samstag 8 – 13 Uhr

9 KOMMENTARE

  1. Muss man dazu einem Menschen mit klarem Verstand noch etwas erklären? Bereits der PCR Test weist eine hohe Fehlerquote auf und ist für diagnostische Zwecke ungeeignet, das wird zwischenzeitlich von der WHO bestätigt. Diese Schnelltests sind erst recht fehleranfällig.

    Welchen Sinn soll es machen gesunde Menschen OHNE Symptome zu testen, bzw. wer profitiert davon? Profiteure sind die Hersteller und Anbieter und Ärzte, die daran skrupellos verdienen. Zusätzlich werden damit die Fallzahlen (Infektionszahlen) hochgeschraubt, damit lassen sich dann wieder verschärfte Lockdowns rechtfertigen.

    Beispiel: Ein Geimpfter macht den Schnelltest/PCR Test. Durch die Vergabe des Impfstoffs steigt die Wahrscheinlichkeit dass er positiv getestet wird, Quarantäne ist fällig. Gleichzeitig können unsere Regierenden wieder von der nächsten „Welle“ faseln und uns weiterhin traktieren.

    Was ist das alle für ein Schwachsinn, warum gibt es keinen Impfstoff gegen Dummheit? Der scheint mir dringender zu sein.

    • @DerBeobachter
      Ei, werden jetzt wieder die Stammtischparolen ausgepackt? Ich fange mal an mit kleinen Meckereien:

      Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass nur schwach positive Covid-19-Befunde vorsichtig bewertet und gegebenenfalls mit einem erneuten Test überprüft werden sollten – vor allem dann, wenn der Getestete keine oder nur schwache Krankheitssymptome zeigt. „Ärzte sollten Testergebnisse also stets in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probe, der Art der Probe, Patientengeschichte, Pandemielage und klinischer Beobachtung bewerten“. Dieser (von den AfD- Anhängern leider falsch verstandene) Hinweis der WHO war notwendig, weil häufig nicht nach den vorgegebenen Anweisungen getestet wird und es DESHALB immer wieder zu verfälschten Ergebnissen kommt. Es wurde von der Organisation nie behauptet, dass der PCR- Test nichts taugt. Im Gegensatz zu ihnen kann ich auch eine Quelle nennen:

      https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

      Hier finden Sie die offizielle Gegendarstellung der WHO zu dem von Ihnen verbreiteten Gerücht.

      Weiterhin fragen Sie nach dem Sinn, eine Person ohne Anzeichen zu testen. Ganz einfach (hab jetzt mal meinen „gesunden Menschenverstand“ eingeschaltet): Wenn jemand schon erkrankt ist, erkenne er es an den Symptomen. Aber jemand, der keine Symptome zeigt, könnte ebenfalls erkrankt sein aber ohne das er es merkt (kommt ziemlich häufig vor). Also werden unscheinbare Personen getestet (Schnelltest) um sicher zu gehen. Sollten sie positiv getestet werden, müssen sie einen PCR- Test machen, der dann ein genaueres Ergebnis zeigt.

      Und zum Schluss: Warum, ums Himmels willen, sollte sich ein Geimpfter noch einmal den Test antun? Wenn ich die Impfung gut überstanden habe bin ich immun denn das ist ja der eigentliche Sinn einer Impfung. Also diese Behauptung von Ihnen finde ich doch sehr an den Haaren herbeigezogen.

      Zum Schluss kann ich nur sagen, der von Ihnen am Schluss ihres Kommentars gewünschte Impfstoff würde Ihnen vielleicht auch ganz gut tun.

  2. Dass es sich bei Corona um nichts anderes als diesjährige Spielart der schon immer dagelegenen „Grippesaison“ handelt, also der alljährlich wiederkehrenden respiratorischen Infektionserkrankungen (die in unterschiedlicher Intensität auftreten), dafür mehren sich die Hinweise, je länger diese „Pandemie“ anhält. Da mangels früheren medialen Interesses heute niemand realisiert, dass all das, was uns heute in Panik versetzt, schon immer da war, hilft oft nur der Direktvergleich zu den Verhältnissen in einem konkreten Vor-Corona-Zeitraum.

    Nachdem eine Übersterblichkeit – je nach Betrachtungsweise – für 2020 langfristig nicht nachweisbar ist und sich allenfalls für passend ausgewählte Vergleichszeiträume ( „Vorjahre“ 2016-2019, nicht mehr jedoch 2015 oder älter) interpretieren lässt, kann sich für die ersten Monate dieses Jahres, auf dem vorläufigen Höhepunkt dieser tödlichen Seuche, noch nicht einmal dieser Befund halten: Im Februar dieses Jahres sind erneut „weniger Menschen als üblich“ gestorben, wie das Statistische Bundesamt nach einer Hochrechnung heute mitteilt.

    Demnach starben im zweiten Monat des Jahres in Deutschland 81.746 Menschen – drei Prozent oder 2.632 Fälle weniger als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat. In der letzten Februarwoche lagen die Sterbefallzahlen bereits elf Prozent oder 2.266 Fälle unter diesem Vierjahresdurchschnitt für eine achte Kalenderwoche, wie „dts Nachrichtenagentur“ berichtet. Übrigens: In keinem der vier Vorjahre wurden uns täglich in den Nachrichtensendungen, auf allen Kanälen, die täglichen Toten wie Fußball-Ergebnisse verlesen.

    Als möglichen Grund führen die Statistiker an, dass die Grippeerkrankungen, die normalerweise zu einem Anstieg der Sterbefallzahlen am Jahresanfang führen, in dieser Wintersaison „auf einem vorher nie erreichten, niedrigen Niveau“ liegen. Dies trifft zu – aber nur, wenn – wie politisch propagiert – Corona als „neue“ und separate Infektionskrankheit gesehen wird – obwohl dieses Virus, hätte man nie von ihm erfahren, in seiner Symptomatik (wo sie überhaupt auftritt) und seinen schweren Verläufen ganz eindeutig als „Grippe“ rangiert hätte.

    • @Der Beobachter:
      Danke für die statistischen Werte aber ich sehe es so, dass sie dieselbe Aussagekraft haben wie die täglichen Infektions- und Todesfallzahlen. Ich möchte Ihnen auch meine Gedanken zu den anderen Aussagen mitteilen:

      Die einzige (Lebens) Aufgabe eines Virus ist seine Vermehrung. Leben in Klammer, weil es eigentlich kein lebender Organismus ist. Dazu ist die Hilfe eines Wirtes notwendig. Wenn der Körper des Wirtes nun den Angriff bemerkt leitet er entsprechende Gegenmaßnahmen ein die eine Vermehrung unterbinden soll. Im Gegenzug dazu mutiert der Virus um seiner Aufgabe wieder nachkommen zu können. Dabei entstehen jede Menge zufällige Mutationen, von denen der allergrößte Teil aber nicht zum Ziel führt. Doch irgendwann hat der Virus eine Kombination gefunden, die seinem ursprünglichen Ziel wieder entgegen kommt. Nun ist der Wirt wieder an der Reihe, entsprechend zu reagieren. Das Üble an der Sache ist nur, dass der Befall mit einem Virus auch Auswirkungen auf viele andere Vorgänge innerhalb des komplexen Systems eines Menschen haben kann.

      Fast alle Wirte reagieren gleich. Sollte eine Infektion (egal ob Grippe, Corona oder andere) sich bemerkbar machen steigt erst einmal die Körpertemperatur und viele werden von Erkältungserscheinungen begleitet. Ob der Wirt nun diesen Befall überlebt oder nicht, hängt von seiner Konstitution ab. Somit ist der Verlauf der Infektion bei dem Einen schwerer als bei einem Anderen. Die „Spanische Grippe“ 1918/19 war ursprünglich eine Vogelgrippe, für Menschen nicht unbedingt gefährlich. Erst durch eine Mutation konnte dieser Virus auf Menschen überspringen und infizieren. Damals fehlte es aber am entsprechenden Wissen und somit an wirkungsvollen Medikamenten. Außerdem, weil man nichts über diese Krankheit wusste und somit keine Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, führte sie zum heute bekannten Ergebnis: 50 Mio. Tote wobei man heute aufgrund der hohen Dunkelziffer schon von der doppelten Anzahl ausgeht.

      Was ich damit sagen will: Auch wenn im Moment keine Übersterblichkeit vorliegt, ist es keine Garantie dass die Folgen dieser Epidemie weiterhin so moderat bleiben. Auch wenn der Virusstamm vorher schon bekannt war hat sich niemand ernsthaft damit auseinandergesetzt weil ganz einfach die Möglichkeiten einer Corona- Infektion vollkommen unterschätzt wurden.

      Aber auch bei einem Impfstoff mit nur 60% Wirksamkeit ist der Schutz gegenüber einem Nichtgeimpften unendlich höher. Die dabei auftretenden „unangenehmen“ Nebenwirkungen sind normal und erträglich. Die Pocken wurden in Deutschland ausgerottet weil es damals einen wirklichen „Impfzwang“ gab (ich hab die beiden Punkte noch auf dem Oberarm). Davon sind wir heute aber noch entfernt. Deshalb verstehe ich auch ehrlich gesagt nicht so ganz, warum immer wieder auf die Impfungen eingeprügelt wird.

      OK, Die Regierung eiert von einer schwachsinnigen Maßnahme zur anderen ohne Sinn und Verstand, gefährden mit ihren Entscheidungen Existenzen (nicht die Wirtschaft. Bei den Großen wird ja immer wieder der Hintern gebuttert), flattern dabei mit den Flügeln als wenn sie Hühner in einem Gehege sind in das gerade ein Fuchs eingebrochen ist. Und ich glaube, hier ist das Problem zu suchen. Weil es haufenweise unsinnige Verordnungen und Anweisungen gibt, werden die sinnvollen und notwendigen gar nicht mehr wahrgenommen und pauschal zusammen mit den anderen verurteilt. Ich sehe es so, dass die eine oder andere Maßnahme entscheidend dazu beigetragen hat, dass sich 1918 nicht wiederholt hat. Und diese Maßnahmen sehe ich auch als Grund für die geringen Grippeinfektionen in diesem Winter.

  3. Diese sinnbefreite Testerei bringt soviel, wie wenn ich versuche mittels IQ-Tests die Dummheit zu beseitigen.Aber nur zu, kostet ja nix und erhöht immer weiter die sog. Fallzahlen. Worauf dann wieder mehr getestet wird, usw….

  4. Mit den Schnelltests wird die 3.Welle natürlich herbei getestet, obwohl sich die Infektionslage tatsächlich nicht verändert oder gar verbessert. RKI-Wieler hat gestern bereits seinen Regierungsauftrag erfüllt und mit schmerzerfülltem Gesicht seine wahnsinnige Sorge verkündet. Was für ein lächerliches Schauspiel. Wer nimmt das noch ernst?

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