Kostenlos: Corona-Schnelltesten in Trier – Übersicht

9
Der freiwillige Feuerwehrmann Joachim Becker vom Löschzug Biewer in der so genannten PSA (persönliche Schutzausrüstung) mit einem Test, wie er ab Montag zum Einsatz kommt. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Wir bieten euch hier eine Übersicht über die kostenlosen Corona-Schnelltest-Möglichkeiten in der Stadt Trier.

Hier die Übersicht über die Schnelltest-Möglichkeiten in der Stadt Trier (Stand Juli 2021)

 

Schnellteststation der Stadt Trier in der Europahalle

Viehmarktplatz 15, 54290 Trier
Montag bis Samstag 11 bis 18 Uhr
keine Terminvereinbarung notwendig

Die Stadt Trier nutzt das System Imnu, bei dem die Daten zentral erfasst werden und die Getesteten einen QR-Code erhalten, entweder auf ihr Handy oder ausgedruckt. Der Code funktioniert auch bei allen angeschlossenen Betrieben für die Besucherdatenerfassung.

Wer bietet in Trier außer der Stadt noch kostenlose Schnelltests an?

Drive-In-Teststelle der Johanniter, Loebstraße 15, 54292 Trier, Webseite
Montag 9 bis 11 Uhr, Dienstag 9 bis 12 Uhr und 15 bis 17.30 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 15 bis 17.30 Uhr, Freitag 9 bis 16.30 Uhr (auch an Feiertagen)
Eine Testung ist auch ohne Auto möglich

Johanniter Teststelle in der Orangerie des Nells Park-Hotels, Dasbachstraße 12, 54292 Trier
Donnerstag und Freitag 16.30 bis 18.45 Uhr, Samstag 16.30 bis 18.45 Uhr, Sonntag 11 bis 14 Uhr, Testungen auch an Feiertagen
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Malteser Teststation, Diözesangeschäftsstelle, Metternichstraße 29a, 54292 Trier,
Montag bis Samstag 7.30 bis 12 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig
Die Teststation Imnu zum Einchecken und zur Übermittlung des Testergebnisses

Teststation des Malteser Hilfsdienst e.V. (Trier-Irsch), Propstei 10, 54296 Trier,
Dienstag 18.30 bis 20.30 Uhr, Sonntag 10 bis 13 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Malteser Teststation in der Trier Galerie, im Obergeschoss gegenüber des Eiscafés, Fleischstraße 62, 54290 Trier
Montag bis Samstag 9.30 bis 18 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Testzentrum des Corona-Hilfe-Trier e.V., Deutschherrenstrasse 38, 54290 Trier, Telefon: 0176/99884492
Dienstag bis Donnerstag 18 bis 21 Uhr, Freitag und Samstag 18 bis 22 Uhr, Sonntag 18 bis 21 Uhr (auch an Feiertagen)
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig
die Teststation nutzt Imnu zum Einchecken und zur Übermittlung des Testergebnisses

NMM Solution, Brotstraße 46-47, 54290 Trier, www.styleloft.de/corona-schnellteststationen
Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag und Samstag 9 bis 19 Uhr, Sonn- und Feiertags 11 bis 19 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

NMM Solution, Simeonstraße 44, 54290 Trier, www.styleloft.de/corona-schnellteststationen
Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag und Samstag 9 bis 19 Uhr, Sonn- und Feiertags 11 bis 19 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

NMM Solution, Alleencenter, Ostallee 3-5, 54290 Trier, www.styleloft.de/corona-schnellteststationen
Montag bis Samstag 9 bis 18 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

NMM Solution in Tarforst (Edeka-Parkplatz), Kohlenstraße 60, 54296 Trier, www.styleloft.de/corona-schnellteststationen
Montag bis Samstag 9 bis 19 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

NMM Solution in Heiligkreuz (Edeka-Parkplatz), Rotbachstraße 25, 54295 Trier, www.styleloft.de/corona-schnellteststationen
Montag bis Samstag 9 bis 19 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Arbeiter Samariter Bund Testzentrum am Hafen, Trierer Hafen, Am Moselkai 5, 54293 Trier
Montag 12 bis 16.30 Uhr, Dienstag 9 bis 16.30, Mittwoch 12 bis 16.30, Freitag 13 bis 18 Uhr
Terminbuchung über www.etermin.net/asbtrier, in dringenden Fällen unter: 0651/99522650, mit Wartezeit ist eine Testung auch ohne Termin möglich

Medizinisches Versorgungszentrum, Max-Planck-Straße 5, 54296 Trier,
Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr, Samstag 8 bis 14 Uhr,
Terminbuchung unter www.corona-trier.de, Tests sind auch ohne Terminvereinbarung möglich
die Teststation nutzt Imnu zum Einchecken und zur Übermittlung des Testergebnisse

Synlab, Feldstraße 26, 54290 Trier,
Montag bis Freitag 13 bis 15 Uhr, Terminbuchung über www.synlab.de/lab/trier

Deutsches Rotes Kreuz Teststation, Simeonstiftplatz, 54290 Trier
Freitag 16 bis 20 Uhr und Samstag 10 bis 15 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, das DRK bittet aber um eine Anmeldung unter https://corona-tests.drk-trier.de, um den Aufwand vor Ort gering zu halten

Schnelltestzentrum Zurlauben, Gartenlaube gegenüber dem Restaurant Croatia, Zurlaubener Ufer, 54292 Trier
Donnerstag 15 bis 19 Uhr, Freitag und Samstag 13 bis 19 Uhr, Sonntag 11 bis 18 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Prävention mit Kopf GmbH, Nikolaus-Theis Straße 1 (Hornbach-Parkplatz), 54294 Trier
Montag bis Freitag 9 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 16
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Corona Teststation Drive In, Loebstraße 8, Gelände Best Car Wash, 54292 Trier
Montag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr, Samstag 9 bis 18 Uhr
eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig

Praxis Dr. Simone Bäumler, Paulinstraße 61, 54292 Trier, 0651/25352
nach Vereinbarung (für Erwachsene und Kinder)

Praxis Dres. Monika Parth und Karin Gutmann-Feisthauer, Unter dem Dostler 2, 54293 Trier, Telefon: 0651-9679100, E-Mail: info@praxis-parth-gutmann.de
Montag bis Freitag nach Vereinbarung per Telefon oder E-Mail für Personen mit Wohnsitz in Trier

Praxis Dr. Michael Collet, Eurener Straße 10, 54294 Trier, Telefon: 0651/9989797
Montag bis Freitag nach Vereinbarung (für Kinder und Erwachsene)

Praxis Dr. Monika Kölsch und Dr. Christophe Walentiny, Kutzbachstraße 15, 54290 Trier, Telefon: 0651/28033
nach telefonischer Vereinbarung

Praxis Dr. Reinhard Schröder, Kaiserstraße 8a, 54290 Trier, Telefon: 0651/42985
Montag bis Freitag 11 bis 12 Uhr nach telefonischer Vereinbarung

Praxis Dr. Klaus Kindler, Töpferstraße 29, 54290 Trier, Telefon: 0651/300099
Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr nach telefonischer Vereinbarung

Praxis Papenberg, Jakobstraße 9, 54290 Trier, Telefon: 0651/45454
nach telefonischer Vereinbarung

Praxis Hausärzte am Hauptmarkt, Hauptmarkt 15, 54290 Trier, Telefon: 0651/74870, E-Mail: info@hausaerzte-am-hauptmarkt.de
Termine nach Vereinbarung
Montag und Donnerstag 15.45 bis 16.45 Uhr, Dienstag 12 bis 13 Uhr, Mittwoch und Freitag nach Vereinbarung

Praxis Dr. Schneider & Dr. Böck, Ehranger Straße 156, 54293 Trier, Telefon 0651/69871, E-Mail: info@schneider-boeck.de
Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr sowie Montag, Dienstag, Donnerstag auch 15 auch 18 Uhr
Terminvereinbarung erforderlich, ein Ausweisdokument sollte vorgelegt werden

Kinderärztin Dr. Angela Henke, Katharinenufer 9, 54290 Trier, Telefon: 0651/9940994
Termine nach telefonischer Anmeldung oder online unter www.doctolib.de

Frauenarztpraxis Dr. med. S. Fabricius, Kyllstr. 69, 54293 Trier, Telefon: 0651/63600, E-Mail: frauenarztpraxis-fabricius@web.de
Montag 9 bis 11.30 Uhr und 14.30 bis 16 Uhr, Dienstag und Mittwoch 8 bis 11.30 Uhr, Donnerstag 9 bis 11.30 Uhr und 16 bis 17.30 Uhr, Freitag 8 bis 11.30 Uhr
Termine für die Tests bitte telefonisch oder per E-Mail vereinbaren

Zahnarztpraxis Holger Schulze, Christophstraße 9, 54290 Trier, Telefon: 0651/9942100, E-Mail: info@naturgesunde-zaehne.de
Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr nach Vereinbarung per Telefon oder E-Mail

Zahnarztpraxis Dr. Talke und Sabl, Am Weidengraben 172, 54296 Trier, Telefon: 0651/40241
Zahnarztpraxis Dr. Talke und Sabl, Paulinstrasse 1, 54292 Trier, Telefon: 0651/40241
Montag bis Freitag 8 bis 19.30 Uhr nach telefonischer Vereinbarung

Zahnarztpraxis Ulrike Schmitz, Max-Planck-Straße 18, 54296 Trier, Telefon: 0651/99988444
Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr
nach Terminabsprache per Telefon

Testzentrum der Sankt Barbara Apotheke, Friedrich-Wilhelm-Straße 1a, 54290 Trier, E-Mail: info@sankt-barbara-apo.de
Infos und Anleitung zur Registrierung auf der Webseite der Sankt Barbara Apotheke, nach Registrierung erfolgt die Terminvergabe über EcoCare entweder online oder über die App EcoCare.
Montag bis Freitag 7 bis 9 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr
Das Testzentrum schließt Mitte Juli. Letzter Testtag ist Samstag, 17. Juli.

Rosen-Apotheke, Bahnhofstraße 30-32, 54292 Trier, rosenapotheketrier@web.de
Mittwoch 13.30 bis 16 Uhr und Freitag 13.30 bis 18 Uhr
nach Terminabsprache per E-Mail

Löwenapotheke, Hauptmarkt 6, 54290 Trier, Telefon: 0651/42679
Montag bis Freitag 9 bis 11 Uhr
nach Terminabsprache per Telefon

dm-Drogeriemarkt, Herzogenbuscher Straße 95, 54293 Trier
Montag bis Samstag 9 bis 16.30 Uhr
nach Terminvereinbarung über https://corona-schnelltest-zentren.dm.de

dm-Drogeriemarkt, Robert-Schuman-Allee 16, 54296 Trier
Montag bis Samstag 9 bis 16.30 Uhr
nach Terminvereinbarung über https://corona-schnelltest-zentren.dm.de/

dm-Drogeriemarkt, Hornstraße 20, 54294 Trier
Montag bis Samstag 9 bis 16.30 Uhr
nach Terminvereinbarung über https://corona-schnelltest-zentren.dm.de

Vorheriger ArtikelReibungsloser Start an der Uni Trier: Mehr als 500 Impfungen am ersten Tag
Nächster ArtikelEintracht Trier: Vorläufiger Spielplan steht – Auftakt wieder gegen Eisbachtal

9 KOMMENTARE

  1. Muss man dazu einem Menschen mit klarem Verstand noch etwas erklären? Bereits der PCR Test weist eine hohe Fehlerquote auf und ist für diagnostische Zwecke ungeeignet, das wird zwischenzeitlich von der WHO bestätigt. Diese Schnelltests sind erst recht fehleranfällig.

    Welchen Sinn soll es machen gesunde Menschen OHNE Symptome zu testen, bzw. wer profitiert davon? Profiteure sind die Hersteller und Anbieter und Ärzte, die daran skrupellos verdienen. Zusätzlich werden damit die Fallzahlen (Infektionszahlen) hochgeschraubt, damit lassen sich dann wieder verschärfte Lockdowns rechtfertigen.

    Beispiel: Ein Geimpfter macht den Schnelltest/PCR Test. Durch die Vergabe des Impfstoffs steigt die Wahrscheinlichkeit dass er positiv getestet wird, Quarantäne ist fällig. Gleichzeitig können unsere Regierenden wieder von der nächsten „Welle“ faseln und uns weiterhin traktieren.

    Was ist das alle für ein Schwachsinn, warum gibt es keinen Impfstoff gegen Dummheit? Der scheint mir dringender zu sein.

    • @DerBeobachter
      Ei, werden jetzt wieder die Stammtischparolen ausgepackt? Ich fange mal an mit kleinen Meckereien:

      Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass nur schwach positive Covid-19-Befunde vorsichtig bewertet und gegebenenfalls mit einem erneuten Test überprüft werden sollten – vor allem dann, wenn der Getestete keine oder nur schwache Krankheitssymptome zeigt. „Ärzte sollten Testergebnisse also stets in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probe, der Art der Probe, Patientengeschichte, Pandemielage und klinischer Beobachtung bewerten“. Dieser (von den AfD- Anhängern leider falsch verstandene) Hinweis der WHO war notwendig, weil häufig nicht nach den vorgegebenen Anweisungen getestet wird und es DESHALB immer wieder zu verfälschten Ergebnissen kommt. Es wurde von der Organisation nie behauptet, dass der PCR- Test nichts taugt. Im Gegensatz zu ihnen kann ich auch eine Quelle nennen:

      https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

      Hier finden Sie die offizielle Gegendarstellung der WHO zu dem von Ihnen verbreiteten Gerücht.

      Weiterhin fragen Sie nach dem Sinn, eine Person ohne Anzeichen zu testen. Ganz einfach (hab jetzt mal meinen „gesunden Menschenverstand“ eingeschaltet): Wenn jemand schon erkrankt ist, erkenne er es an den Symptomen. Aber jemand, der keine Symptome zeigt, könnte ebenfalls erkrankt sein aber ohne das er es merkt (kommt ziemlich häufig vor). Also werden unscheinbare Personen getestet (Schnelltest) um sicher zu gehen. Sollten sie positiv getestet werden, müssen sie einen PCR- Test machen, der dann ein genaueres Ergebnis zeigt.

      Und zum Schluss: Warum, ums Himmels willen, sollte sich ein Geimpfter noch einmal den Test antun? Wenn ich die Impfung gut überstanden habe bin ich immun denn das ist ja der eigentliche Sinn einer Impfung. Also diese Behauptung von Ihnen finde ich doch sehr an den Haaren herbeigezogen.

      Zum Schluss kann ich nur sagen, der von Ihnen am Schluss ihres Kommentars gewünschte Impfstoff würde Ihnen vielleicht auch ganz gut tun.

  2. Dass es sich bei Corona um nichts anderes als diesjährige Spielart der schon immer dagelegenen „Grippesaison“ handelt, also der alljährlich wiederkehrenden respiratorischen Infektionserkrankungen (die in unterschiedlicher Intensität auftreten), dafür mehren sich die Hinweise, je länger diese „Pandemie“ anhält. Da mangels früheren medialen Interesses heute niemand realisiert, dass all das, was uns heute in Panik versetzt, schon immer da war, hilft oft nur der Direktvergleich zu den Verhältnissen in einem konkreten Vor-Corona-Zeitraum.

    Nachdem eine Übersterblichkeit – je nach Betrachtungsweise – für 2020 langfristig nicht nachweisbar ist und sich allenfalls für passend ausgewählte Vergleichszeiträume ( „Vorjahre“ 2016-2019, nicht mehr jedoch 2015 oder älter) interpretieren lässt, kann sich für die ersten Monate dieses Jahres, auf dem vorläufigen Höhepunkt dieser tödlichen Seuche, noch nicht einmal dieser Befund halten: Im Februar dieses Jahres sind erneut „weniger Menschen als üblich“ gestorben, wie das Statistische Bundesamt nach einer Hochrechnung heute mitteilt.

    Demnach starben im zweiten Monat des Jahres in Deutschland 81.746 Menschen – drei Prozent oder 2.632 Fälle weniger als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020 für diesen Monat. In der letzten Februarwoche lagen die Sterbefallzahlen bereits elf Prozent oder 2.266 Fälle unter diesem Vierjahresdurchschnitt für eine achte Kalenderwoche, wie „dts Nachrichtenagentur“ berichtet. Übrigens: In keinem der vier Vorjahre wurden uns täglich in den Nachrichtensendungen, auf allen Kanälen, die täglichen Toten wie Fußball-Ergebnisse verlesen.

    Als möglichen Grund führen die Statistiker an, dass die Grippeerkrankungen, die normalerweise zu einem Anstieg der Sterbefallzahlen am Jahresanfang führen, in dieser Wintersaison „auf einem vorher nie erreichten, niedrigen Niveau“ liegen. Dies trifft zu – aber nur, wenn – wie politisch propagiert – Corona als „neue“ und separate Infektionskrankheit gesehen wird – obwohl dieses Virus, hätte man nie von ihm erfahren, in seiner Symptomatik (wo sie überhaupt auftritt) und seinen schweren Verläufen ganz eindeutig als „Grippe“ rangiert hätte.

    • @Der Beobachter:
      Danke für die statistischen Werte aber ich sehe es so, dass sie dieselbe Aussagekraft haben wie die täglichen Infektions- und Todesfallzahlen. Ich möchte Ihnen auch meine Gedanken zu den anderen Aussagen mitteilen:

      Die einzige (Lebens) Aufgabe eines Virus ist seine Vermehrung. Leben in Klammer, weil es eigentlich kein lebender Organismus ist. Dazu ist die Hilfe eines Wirtes notwendig. Wenn der Körper des Wirtes nun den Angriff bemerkt leitet er entsprechende Gegenmaßnahmen ein die eine Vermehrung unterbinden soll. Im Gegenzug dazu mutiert der Virus um seiner Aufgabe wieder nachkommen zu können. Dabei entstehen jede Menge zufällige Mutationen, von denen der allergrößte Teil aber nicht zum Ziel führt. Doch irgendwann hat der Virus eine Kombination gefunden, die seinem ursprünglichen Ziel wieder entgegen kommt. Nun ist der Wirt wieder an der Reihe, entsprechend zu reagieren. Das Üble an der Sache ist nur, dass der Befall mit einem Virus auch Auswirkungen auf viele andere Vorgänge innerhalb des komplexen Systems eines Menschen haben kann.

      Fast alle Wirte reagieren gleich. Sollte eine Infektion (egal ob Grippe, Corona oder andere) sich bemerkbar machen steigt erst einmal die Körpertemperatur und viele werden von Erkältungserscheinungen begleitet. Ob der Wirt nun diesen Befall überlebt oder nicht, hängt von seiner Konstitution ab. Somit ist der Verlauf der Infektion bei dem Einen schwerer als bei einem Anderen. Die „Spanische Grippe“ 1918/19 war ursprünglich eine Vogelgrippe, für Menschen nicht unbedingt gefährlich. Erst durch eine Mutation konnte dieser Virus auf Menschen überspringen und infizieren. Damals fehlte es aber am entsprechenden Wissen und somit an wirkungsvollen Medikamenten. Außerdem, weil man nichts über diese Krankheit wusste und somit keine Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, führte sie zum heute bekannten Ergebnis: 50 Mio. Tote wobei man heute aufgrund der hohen Dunkelziffer schon von der doppelten Anzahl ausgeht.

      Was ich damit sagen will: Auch wenn im Moment keine Übersterblichkeit vorliegt, ist es keine Garantie dass die Folgen dieser Epidemie weiterhin so moderat bleiben. Auch wenn der Virusstamm vorher schon bekannt war hat sich niemand ernsthaft damit auseinandergesetzt weil ganz einfach die Möglichkeiten einer Corona- Infektion vollkommen unterschätzt wurden.

      Aber auch bei einem Impfstoff mit nur 60% Wirksamkeit ist der Schutz gegenüber einem Nichtgeimpften unendlich höher. Die dabei auftretenden „unangenehmen“ Nebenwirkungen sind normal und erträglich. Die Pocken wurden in Deutschland ausgerottet weil es damals einen wirklichen „Impfzwang“ gab (ich hab die beiden Punkte noch auf dem Oberarm). Davon sind wir heute aber noch entfernt. Deshalb verstehe ich auch ehrlich gesagt nicht so ganz, warum immer wieder auf die Impfungen eingeprügelt wird.

      OK, Die Regierung eiert von einer schwachsinnigen Maßnahme zur anderen ohne Sinn und Verstand, gefährden mit ihren Entscheidungen Existenzen (nicht die Wirtschaft. Bei den Großen wird ja immer wieder der Hintern gebuttert), flattern dabei mit den Flügeln als wenn sie Hühner in einem Gehege sind in das gerade ein Fuchs eingebrochen ist. Und ich glaube, hier ist das Problem zu suchen. Weil es haufenweise unsinnige Verordnungen und Anweisungen gibt, werden die sinnvollen und notwendigen gar nicht mehr wahrgenommen und pauschal zusammen mit den anderen verurteilt. Ich sehe es so, dass die eine oder andere Maßnahme entscheidend dazu beigetragen hat, dass sich 1918 nicht wiederholt hat. Und diese Maßnahmen sehe ich auch als Grund für die geringen Grippeinfektionen in diesem Winter.

  3. Diese sinnbefreite Testerei bringt soviel, wie wenn ich versuche mittels IQ-Tests die Dummheit zu beseitigen.Aber nur zu, kostet ja nix und erhöht immer weiter die sog. Fallzahlen. Worauf dann wieder mehr getestet wird, usw….

  4. Mit den Schnelltests wird die 3.Welle natürlich herbei getestet, obwohl sich die Infektionslage tatsächlich nicht verändert oder gar verbessert. RKI-Wieler hat gestern bereits seinen Regierungsauftrag erfüllt und mit schmerzerfülltem Gesicht seine wahnsinnige Sorge verkündet. Was für ein lächerliches Schauspiel. Wer nimmt das noch ernst?

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.