LUXEMBURG. Am heutigen Donnerstag meldet die Police Grand-Ducale einen versuchten Überfall, bei dem ein Messer vorgezeigt wurde, sowie einen Betrunkenen, der Kinder anpöbelte.
In der Nacht zum 18.6.2026 wurde der Polizei ein versuchter Überfall im hauptstädtischen Bahnhofsviertel gemeldet, bei dem zwei Täter versucht haben sollen eine Handtasche zu entwenden. Ersten Informationen zufolge befanden sich das Opfer und dessen Begleitung in der Rue du Fort Wallis, als einer der Täter dem Opfer die Handtasche entriss und zu flüchten versuchte.
Der Begleitung gelang es, den Täter einzuholen, wodurch es zu einer Rangelei zwischen den beiden kam. Daraufhin habe der Täter ein Messer vorgezeigt. Das Opfer und die Begleitung flüchteten daraufhin. Die Begleitung des Opfers wurde bei der Rangelei leicht verletzt. Im Rahmen einer Fahndung konnten die beiden Tatverdächtigen von einer Polizeistreife angetroffen werden. Bei der anschließenden Körperdurchsuchung konnte bei einem der Männer ein Messer sichergestellt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Messer beschlagnahmt und Protokoll erstellt.
Am Nachmittag des 17.6.2026 wurde ein Mann in Canach gemeldet, der Kinder angepöbelt hätte. Im Rahmen einer Fahndung konnte der Tatverdächtige von einer Polizeistreife angetroffen werden. Er wies deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum auf. Während der Amtshandlungen verhielt er sich den Beamten gegenüber unkooperativ, beleidigte und bedrohte sie und wurde ihnen gegenüber handgreiflich. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Aufgrund seines Zustands und da er eine Gefahr für sich und für Dritte darstellte, wurde der Mann nach ärztlicher Untersuchung in den Arrest gebracht. Protokoll wurde erstellt. (Quelle: Police Grand-Ducale)















