„Corona-Kontrolltag“ in Trier: Über 80 Beamte im Einsatz – die Polizeibilanz

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Kontrolle Coronabeschränkungen

TRIER. „Die meisten Menschen halten sich an die Corona-Regeln“, bilanziert das Polizeipräsidium Trier das Ergebnis des 2. landesweiten Kontrolltages zur Einhaltung der Corona-Regeln vom gestrigen Donnerstag, 29. Januar.

Über 80 Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen hatten zwischen 6 und 16 Uhr teilweise gemeinsam mit Kräften der kommunalen Ordnungsbehörden insbesondere die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) u.a. in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln kontrolliert. Aber auch andere Corona-Regeln wie z.B. die Einhaltung des Mindestabstandes oder die Beschränkung der Personenanzahl bei Zusammenkünften im öffentlichen Raum wurden überprüft.

Schwerpunktmäßig waren die Beamtinnen und Beamten in Trier und in den Mittelzentren unterwegs. Dabei standen Einkaufsstraßen, ÖPNV-Haltepunkten, andere öffentliche Plätze und Ausflugsziele auf dem Kontrollplan. Insgesamt kontrollieren die Einsatzkräfte 448 Personen. Dabei stellten sie insgesamt 189 Verstöße fest. 59 Personen verstießen gegen die allgemeine Maskenpflicht. In 110 weiteren Fällen trugen die Kontrollierten in Geschäften oder in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht die vorgeschriebenen medizinischen Masken.

Die Polizei unterstützt die originär zuständigen kommunalen Vollzugsdienste bereits seit Beginn der Corona-Pandemie bei der Überwachung der Einhaltung der Verbote und Beschränkungen im Rahmen der Vollzugs- oder Amtshilfe und in Eilzuständigkeit. „Wir haben festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen sich an die geltenden Regeln hält und deren Bedeutung auch einsieht,“ bilanziert der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Trier, Karl-Peter Jochem, den Kontrolltag.

6 KOMMENTARE

  1. Radfahrer radeln den ganzen Tag, kackfrech durch die Fussgängerzone, junge Leute, meist mit Migrationshintergrund tragen keine Maske und einsame Verkäufer in den noch verbliebenen Geschäften reichen online bestellte Ware über die Geschäftstür. Ältere Herrschaften kümmern sich ebenfalls wenig um Maskenpflicht, die Präsenz von Polizei und Ordnungsamt hat nachgelassen, der Mensch nutzt das aus. Ich nenne in Zukunft die Fussgängerzone als solche auch nicht mehr und vergebe ihr den Namen “ Fressgass.“ Wer kann das alles essen was in Trier verkauft wird? Vom Burger, Waffel, Donat bis zur Fritte und wieder macht ein Gastronom aus Euren was Neues auf. Denken Sie mal drüber nach wie geschäftig Trier in den 70ern oder 80ern war, was es heute ist? Wir hatten damals 20000 Einwohner weniger. Unterwandert aus Migration und Studenten, das ist Trier.

  2. Für so einen irrsinnigen und überflüssigen Mumpitz hat man Zeit, Geld und Personal, traurig, traurig aber wahr, hauptsache man kann die Leute wie Schwerstkriminelle behandeln. Würde man mal mit so einem Übereifer Falschparker kontrollieren, es würde in unserer Stadt anders aussehen, aber weit gefehlt, da wurde und wird ja bekanntlich nichts aber auch gar nichts gemacht, traurig, traurig aber wahr.

  3. In der Rathauszeitung von Trier vom 26. 01.2021 steht unter der Überschrift „Das Zertifikat macht den Unterschied“ im dritten Abschnitt folgendes:
    „Seit keine spezifisch städtischen Regelungen mehr gelten, sondern landesweite Vorgaben, gibt es keine flächendeckende Maskenpflicht in der Innenstadt, sondern nur in Läden und Bussen „– Das bedeutet wohl auch in den Fußgängerzonen. — Ich habe zum Verständnis noch eine Anfrage an die Stadtverwaltung geschrieben.

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