TRIER. Ein Projekt will Gewalttaten an Schülern in einem mittlerweile geschlossenen katholischen Internat in Gerolstein in der Eifel aufarbeiten.
Im Fokus stehen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs und körperlicher Misshandlungen, die von früheren Schülern seit 2010 erhoben wurden. Der Startschuss für das kirchenunabhängige Projekt im Auftrag des Bistums Trier fällt heute in Trier. Das Bischöfliche Internat Albertinum Gerolstein existierte von 1946 bis 1982; Träger war das Bistum Trier. Wie viele Schüler insgesamt betroffen gewesen sein könnten, ist unklar.
















