Sinnbildlich zur Situation – „Corrochano-Trennung“ wird zur Farce

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TRIER. Die neuerliche Posse um die Trennung des bisherigen Trainers der Trierer Eintracht, Oskar Corrochano, könnte sinnbildlich für die momentane Situation des Vereins stehen – Nicht „Regionalliga-tauglich.“

Der Tag zum Nachlesen:

15.30 Uhr

Exklusiv vermeldet lokalo.de die Entscheidung, dass der bisherige Eintracht-Trainer, Oskar Corrochano, noch am heutigen Tag den Verein verlässt.

16.20 Uhr

Nun bestätigt auch der Verein offiziell die Trennung mit dem Coach. In einer Pressemeldung schreibt der Verein von einer einvernehmlichen Trennung auf expliziten Wunsch des 40-Jährigen. Eintracht-Legende Rudi Thömmes soll die Spieler als Cheftrainer in den letzten Spieltagen begleiten.

16.51 Uhr

Auf Nachfrage einer Trierer Tageszeitung soll Corrochano der Darstellung des Vereins jedoch widersprochen haben. Dieser wiederum kündigt umgehend in einer weiteren Mitteilung an die Pressevertreter an, „zeitnah“ eine korrigierte Version der Rücktritts-Mitteilung zu verschicken. Die ursprüngliche Nachricht auf der Eintracht-Homepage ist nun nicht mehr abrufbar.

Gegen 17.55 Uhr

In einer korrigierten Mitteilung steht nun: „Die Trennung erfolgt in beiderseitigem Einvernehmen und auf Wunsch Corrochanos hin. Diesem hat der Verein mit der sofortigen Auflösung des Vertrages entsprochen.“

Dem Wunsch der Auflösung kam der Verein nach, „weil Corrochano nach eigener Aussage die Mannschaft nicht mehr erreiche“.

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