Olympia: Rheinland-Pfalz ist stolz auf sein Team

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Symbolbild

Bildquelle: pixabay

WORMS. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Sportminister Roger Lewentz haben den rheinland-pfälzischen Olympia-Teilnehmerinnen und -teilnehmern zu ihren sportlichen Spitzenleistungen in Rio gratuliert. „Mit Ihren Erfolgen haben Sie gezeigt, dass sich unsere sportliche Elite mit der Weltspitze messen kann. Sie gehören damit zu den besonderen Aushängeschildern des rheinland-pfälzischen Sports. Rheinland-Pfalz ist stolz auf Sie“, sagte Ministerpräsidenten Malu Dreyer bei einem Empfang des Landessportbundes in Worms.

Insgesamt konnten 16 Athletinnen und Athleten aus Rheinland-Pfalz, beziehungsweise von rheinland-pfälzischen Vereinen fünf Medaillen erreichen, eine Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen. „Zu der erfolgreichen Olympiabilanz gehören neben den Medaillenrängen aber auch die zahlreichen Finalkampfplatzierungen oder das Erreichen einer persönlichen Bestzeit“, unterstrich die Ministerpräsidentin. Sie dankte dem Team Rheinland-Pfalz und allen betreuenden Personen, die hinter jedem Sportler stehen, sowie allen Förderern und Unterstützern. „Auch das Land Rheinland-Pfalz bekennt sich zu seiner Verantwortung und wird den Sport weiterhin angemessen unterstützen, damit wir auch nach den nächsten Olympischen Spielen in Tokio wieder allen Grund zum Feiern haben“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Die erbrachten Leistungen der Olympiateilnehmer Miriam Welte, Kai Kazmirek und Moritz Moos zeigen auch auf, dass wir mit dem Konzept der rheinland-pfälzischen Sportfördergruppe der Polizei einen sinnvollen und guten Weg der Sportförderung eingeschlagen haben. Leistungssport und eine fundierte Berufsausbildung schließen sich hier nicht aus“, sagte Sportminister Roger Lewentz. Zurzeit ermöglicht das Programm 18 Athletinnen und Athleten sich während ihrer Berufsausbildung bei der Polizei voll auf ihr Training und den Wettkampf zu konzentrieren und später nach Abschluss einer erfolgreichen Polizeiausbildung ins Berufsleben einzusteigen.

Bronze:
Miriam Welte, Bahn Teamsprint
Denis Kudla, Ringen
Silber:
Richard Schmidt, Ruder
Jannik Huth, Fußball
Gold:
Dorothee Schneider, Dressurreite

2 KOMMENTARE

  1. Hat sie doch, vor allem wenns drum geht, Leute die noch nie was in unsere Kassen eingezahlt haben besser zu stellen als solche die sich ein Leben lang abgeackert haben.

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