Bischof Ackermann befürwortet ein teilweises „Burka-Verbot“

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Symbolbild

Bildquelle: pixabay

TRIER. Wie der SWR berichtet, hält der Trierer Bischof Stephan Ackermann ein Burka-Verbot in bestimmten Lebenslagen für sinnvoll.

So begrüße der Trierer Bischof die Forderungen des Innenministers, die Vollverschleierung in Teilen der Öffentlichkeit zu verbieten, beispielsweise an Schulen, Universitäten, im Straßenverkehr oder bei öffentlichen Behördengängen. Ein generelles Verbot hält Ackermann allerdings für rechtlich schwer umsetzbar.

5 KOMMENTARE

  1. Der Bischof sollte sich einmal um seinen Laden kümmern, da gibt es nämlich Probleme genug. Bisher hat die Kirche die katholischen Frauen schikaniert, jetzt geht es an die Muslima.

  2. Ich mag den Typen auch nciht, doch hier hat er recht. Wir sind ein europäisches weltliches Land, nach langem Kampf gegen die katholische Kirche und die von ihr ausgehende Unterdrückung der Freiheit. Wenn ich mit jemandem rede dann will ich ihn auch sehen, basta. Ich würde auch keiner Frau oder einem Ehepaar mit Kinderwagen beim Ein-Und Aussteigen beim Bus helfen oder sonstwo, wenn die Frau so ein Dings hat. Solche Leute sollen dahingehen wo sie hergekommen sind oder am besten gar nicht erst kommen, das ist unser land und unsere Regeln, fertig.

  3. Trier ( und der Rest vom Bistum) hat ja auch ein erhebliches Burka- Problem.
    Genauso wie wir Probleme mut den freilaufenden Nashørnern und wilden Pandabären im Palastgarten haben.

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