Zukünftige Struktur des ÖPNV

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Vor den Toren der Stadt kamen die Mitglieder der „Interkommunalen Kooperation“ zu ihrem zweiten Treffen zusammen, darunter auch OB Wolfram Leibe und Landrat Günter Schatz

Bildquelle: Amt für Stadtentwicklung und Statistik

TRIER. Das Interesse an der Kooperation der Stadt Trier mit den Umlandgemeinden ist ungebrochen hoch. Das zeigte sich beim zweiten Treffen der Orts- und Verbandsgemeindebürgermeister in Sirzenich, bei dem neben Oberbürgermeister Wolfram Leibe auch der Landrat des Kreises Trier-Saarburg, Günther Schartz, teilnahm. Bei der von Dr. Johannes Weinand vom Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Trier vorbereiteten und moderierten Veranstaltung ging es vor allem um mögliche gemeinsame Projekte in den Bereichen Verkehr/Verkehrsinfrastruktur und Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV).

Bei diesem, bereits im Vorfeld durch die Teilnehmer abgestimmten Thema, wurde vor allem über die zukünftige Struktur des ÖPNV zwischen Stadt und Umland diskutiert. Hier ging es unter anderem über Möglichkeiten, den Individualverkehr durch eine Attraktivierung des ÖPNV zu reduzieren. Dies könnte durch Beschleunigungsspuren und durch die Schaffung von weiteren „Park and Ride“-Angeboten in Verbindung mit einer Mobilitätszentrale gelingen.

Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass neben einer quantitativen Ausweitung des ÖPNV vor allem auch das qualitative Angebot insbesondere im Umland optimiert werden sollte. Beim Thema Verkehrswegeinfrastruktur wurden der Lückenschluss des Moselradwegs sowie eine bessere Kommunikation und Abstimmung im Hinblick auf anstehende Bauprojekte sowohl im Stadtgebiet, als auch im Umland, diskutiert.

Für das zweite Halbjahr ist mindestens noch ein Treffen der „Interkommunalen Kooperation“ vorgesehen. Dann soll es vor allem um die Frage der Interkommunalen Gewerbegebiete gehen.

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