Jungforscher vom Gymnasium Hermeskeil präsentiert bei „Schüler experimentieren“

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Bildquelle: Marc Bauch

HERMESKEIL. Am 28. und 29. April 2016 heißt es wieder Daumen drücken für Yannik Pieroth vom Gymnasium Hermeskeil. Im Landeswettbewerb von „Schüler experimentieren“ (der Juniorsparte von „Jugend forscht“) werden dann in Ingelheim die besten Jungforscher des Bundeslandes gekürt.

Dieses Jahr steht Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“. Von diesem Aufruf ließen sich deutschlandweit 12058 Jungen und Mädchen inspirieren – so viele wie nie zuvor. In den zehn rheinland-pfälzischen Regionalwettbewerben von „Schüler experimentieren“ haben sich 96 Teilnehmer im Alter von neun bis 14 Jahren mit ihren Einzel- und Gruppenarbeiten gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt und für den Landesentscheid in Ingelheim qualifiziert.

Die Gewinner der Regionalwettbewerbe werden mit ihren insgesamt 58 Arbeiten ein breites Spektrum aus den Gebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik an selbst gestalteten Ständen in einer Zeltlandschaft auf dem Werksgelände von Boehringer Ingelheim einem Fachpublikum präsentieren. Einer von ihnen kommt wieder vom Gymnasium Hermeskeil. Mit Yannik Pieroth vertritt dieses Jahr wieder ein Nachwuchswissenschaftler vom Gymnasium Hermeskeil die Region Trier im Fachgebiet Mathematik/Informatik. Yannik Pieroth beschäftigte sich mit möglichen Wegen auf Schachbrettern mit und ohne blockierten Feldern. Dabei fand er einen Zusammenhang zum Pascalschen Dreieck.

Das Gymnasium Hermeskeil fördert seit sieben Jahren besondere Leistungen in den Fächern Mathematik und Informatik durch die jährliche Teilnahme am Wettbewerb „Schüler experimentieren“, um talentierte Schüler schon früh ab Klassenstufe 5 an mathematische und informatische Problemstellungen und Denkweisen heranzuführen.

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