TRIER. Die Berufsfeuerwehr Trier hat mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren aus Biewer, Pfalzel, Irsch und Stadtmitte am vergangenen Samstag das Bekämpfen eines Waldbrands im Areal zwischen Kernscheid und Brubach geübt. Im Einsatz waren 14 Fahrzeuge und rund 70 Feuerwehrleute.
Auch die Polizei war zur Unterstützung vor Ort. Ziele der Übung, bei der durch Pyrotechnik auch Rauch zu sehen war, waren unter anderem die Koordination der einzelnen Einheiten, die erfolgreiche Wasserförderung über lange Wegstrecken aus zwei Richtungen, das taktische Vorgehen bei einem Wald- und Vegetationsbrand und die reibungslose Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräften.
Die beiden Übungsleiter Johannes Ripp und Sebastian Müller von der Berufsfeuerwehr zeigten sich mit dem Ablauf sehr zufrieden: „Die Übung ist koordiniert, ruhig und sehr professionell verlaufen. Alle Beteiligten – von der Führungs- bis zur Einsatzkaft – haben ihre Aufgabe zur besten Zufriedenheit der Übungsleitung abgearbeitet.“
Die Gefahr eines Waldbrands ist bereits jetzt zu Sommerbeginn gegeben: So hat das Forstamt Trier jüngst auf die steigende Waldbrandgefahr infolge der anhaltenden Trockenheit rund um Trier und in der Region hingewiesen und die Bevölkerung um Achtsamkeit und Mithilfe gebeten. Das Forstamt wies ebenso auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren, Forstämtern und sonstigen Einsatzkräften hin. Eine logistische Herausforderung bleibe die Verfügbarkeit und das Heranführen von Wasser in unwegsame Waldgebiete – genau das, was die Feuerwehr Trier geübt hat. (Quelle: Stadt Trier)

















