MAINZ. Laut einem Bericht des Trierischen Volksfreunds erwägt die rheinland-pfälzische Landesregierung derzeit, ein Hotel in dem kleinen Eifelort Stadtkyll als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen. Die Immobilie verfügt über 100 Appartements.
Konkret soll es um das Hotel am Park in Stadtkyll, einem Ort im Kreis Vulkaneifel mit nur rund 1500 Einwohnern, gehen. Die Aufsichts- und Diestleistungsdirektion (ADD) in Trier bestätigt laut Volksfreund die Prüfung eines Hotels in Stadtkyll, will sich aber nicht definitiv dazu äußern, ob, ab wann und mit wie vielen Personen das Hotel belegt werde.
Man wolle aber „frühestmöglich den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort“ suchen. Erst kürzlich hatte die Landesregierung das Hotel Moselpark in Bernkastel-Kues erneut als Unterkunft für 400 Flüchtlinge gemietet. Eine Woche zuvor wurden 350 im Hotel Eifelstern am Bitburger Flughafen untergebracht sowie 200 in einer Turnhalle auf dem Gelände der AfA in Hermeskeil. (Quelle: Trierischer Volksfreund)
















Eine echte Bereicherung für die kleine Eifelgemeinde.
Stadtkyll hat bei der letzten Bundestagswahl mit 84% für Parteien gestimmt, die unbegrenzte Migration gutheissen.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen…..
Dann wird es auf jeden Fall höchste Zeit, das die Einwohner von Stadtkyll auch an den „Freuden“ von Migration beteiligt werden, dann können sie sich endlich mal real einbringen und persönlich erleben, wie „wunderbar“ das alles ist…….vielleicht wählen die dann beim nächsten Mal sinnvoller?
Ich verstehe diese „Logik“ der Regierungen in Bund und Land nicht. Man hat einerseits eine wirre Ideologie einer grenzenlosen Migration. Trotzdem sind die bürokratischen Hürden für legale Einwanderer aus uns kulturell nahe stehenden Nicht-EU-Ländern nach wie vor unangemessen hoch. Während aus mehr oder weniger faliled states (die allesamt islamisch sind) jeder eine unbegrenzte Duldung bekommt, der ohne Papiere und sonst irgend eine Qualifikation über die Grenze läuft.
Weil letzteres aber inzwischen Wählerstimmen kostet, klopfen Scholz und Faeser markige Sprüche und das Kabinett beschließt mit großem Gedöns eine Initiative zur erleichterten Abschiebung – die 95 Prozent aller irregulären Migranten aber überhaupt nicht betrifft, weil die ja (siehe oben) allesamt aus faliled states kommen bzw. Ländern, die ihre Leute nicht zurück nehmen. Das Problem wurde also gar nicht gelöst.
Damit ist also klar, dass SPD und Grüne an ihrer schludrigen Politik der irregulären Massenmigration überhaupt nichts ändern wollen. Jeder Mensch mit normal funktionierendem Gehirn würde sich an deren Stelle dann sagen, OK, wenn ich das unbedingt so will und schon immer so wollte, dann muss ich auch voraus planen, dass entsprechend viel Wohnraum neu und zusätzlich gebaut wird. Massenhaft eben.
Nur ist das nicht im Geringsten passiert, eher das Gegenteil. Die Bauwirtschaft ist inzwischen fast zusammengebrochen, dank linksgrüner Bürokratenpolitik. Wie ein Kretin wundern sich die Ampeln in Bund und Land und ihre Parteifreunde in den Kommunen jeden Tag aufs Neue darüber, dass sie diese Unmengen an täglich neu ankommenden Leuten jetzt auch tatsächlich irgendwo unterbringen müssen, dies aber nicht können. Ja, wer hätte das denn voraus ahnen können, dass 1 und 1 gleich 2 ergibt. Und der normale Bürger, der sich ganz selbstverständlich Brot und Butter auf den Einkaufszettel schreibt, weil er sieht, dass sein Vorrat bald alle ist, fragt sich jeden Tag, wie es überhaupt möglich ist, dass die unglaublich teuer bezahlte Politik und Verwaltung so beschränkt sein können, dass sie mit ihren simpelsten Alltagsaufgaben ständig überfordert sind.
Ein 3er Zimmer in dem genannten Hotel kostet etwa 4000 € pro Monat. Die aktuellen Schätzungen für September/Oktober des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hoch gerechnet, kommen etwa 500.000 irreguläre Migranten pro Jahr, rund 1400 pro Tag, von denen Rheinland-Pfalz rund 5 Prozent aufnehmen muss. Also 25.000 pro Jahr bzw. 69 jeden Tag. Mit 100 Zimmern die mit je 3 Personen belegt wären, reichte die Aufnahmekapazität dieses Hotels für 4,3 Tage – dann ist es voll. Und kostet dann 40.000 € pro Monat. Mindestens.
Was dann? Das nächste Hotel mieten und dann wieder das nächste und immer so weiter? Bis in Rheinland-Pfalz keine Hotels mehr übrig sind? Und dann? Wie gesagt, es ist mir ein Rätsel, was in den Köpfen der Roten und Grünen vor sich geht.
Sorry, ich muss mich korrigieren. Das Hotel kostet, alle 100 Zimmer mit je 3 Personen belegt, nicht 40.000 € pro Monat, sondern 400.000 € (geschätzt auf Basis der Preise bei Booking.com).
@ Birkenhead , wir haben´s doch , und wenn nicht wird es uns weggenommen !
Um es auf den Punkt zu bringen….,
allen Mahnern zum Trotz, welche von den regierenden
Politikern, teilweise aufs Übelste diffamiert wurden,
befindet sich unser Land im freien Fall…
Scholz, Faeser und alles was dranhängt…, ein Konglomerat,
welches an Unfähigkeit nicht mehr zu toppen ist.
Das ist ja schön und gut dass die jetzt in Hotels , Turnhallen oder Containern untergebracht werden aber dort werden sie aber nicht den Rest ihres Lebens bleiben. Da es ohnehin kaum noch Wohnraum gibt , fragt man sich was die nächsten Schritte derer sein werden die uns in diese Misere reingeritten haben !? Werden Leute demnächst gezwungen Leerstände zur Verfügung zu stellen, Migranten in ihrer Familie aufnehmen zu müssen oder wird Wohnraum enteignet? Da kommen noch sehr üble Sachen auf uns zu !