Müssen die wirklich weg? Wegfall von Zebrastreifen sorgt für Diskussionen

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TRIER. Wie die Stadt bereits im März bekannt gab, werden aufgrund einer Novelle der Straßenverkehrsordnung, nach der etwa unzureichend beleuchtete Fußgängerüberwege (FGÜ) nicht mehr zulässig sind, insgesamt 138 der 239 Zebrastreifen in Trier entfallen.

Die Stadtratsfraktion der Partei „Bündnis 90/ Die Grünen“ wird in der kommenden Stadtratssitzung einen Antrag stellen, wonach der Abbau der Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) sofort zu stoppen sei und fordert Beratungen über jeden einzelnen Zebrastreifen aufzunehmen, mit der Zielsetzung möglichst viele Fußgängerüberwege zu erhalten.

Auf großen Widerstand stoßen die Pläne der Stadt auch bei Geh- und Sehbehinderten Menschen, welche ihre Sicherheit durch den Abbau gefährdet sehen.

Bezüglich der Problematik, haben „die Grünen“ eigens eine Internetseite erstellt – Unter http://www.muss-der-weg.de/ kann man sich über die Positionen der Partei informieren

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