BAD SOBERNHEIM – Es ging um Szenarien, die schnelles und koordiniertes Helfen erfordern: Rettungskräfte aus Rheinland-Pfalz haben in Bad Sobernheim (Kreis Bad Kreuznach) auf einem ehemaligen Kasernengelände den Umgang mit mehreren möglichen Notlagen trainiert.
Bei der Abschlussübung für angehende Notfallsanitäter standen unter anderem Terror- und Amoklagen im Fokus, darunter der Fall, dass eine Person ein Auto in eine Menschenmenge lenkt.
Als Rettungskräfte mit der Versorgung begannen, folgte der «Second Strike» – also ein zweiter Angriff: Der Beifahrer aus dem Tat-Wagen geht auf die Rettungskräfte los.
In einem weiteren Szenario bei der Übung wurden Einsatzkräfte zu einer Schlägerei bei einer Party gerufen. Dabei stellte sich heraus, dass sich in dem Haus ein Attentäter befindet.
An der Übung in Bad Sobernheim waren rund 130 Menschen beteiligt. Es ging um ein möglichst realistisches Umfeld. Neben dem Kreisverband Bad Kreuznach des Deutschen Roten Kreuz und anderen Rettungsorganisationen nahmen auch Einsatzeinheiten der Landes- und der Bundespolizei teil.
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