Sieben Weltkriegsbomben in Bitburg entschärft: Anwohner können zurück in ihre Wohnungen

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Die Schaufel eines Radladers deckte sieben Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg vor der Entschärfung ab. Harald Tittel/dpa

Entwarnung in Bitburg: Der Kampfmittelräumdienst hat sieben Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Rund 200 Anwohnerinnen und Anwohner mussten zuvor ihre Wohnungen verlassen – nach Abschluss der Arbeiten wurden auch die Straßensperrungen wieder aufgehoben.

Sieben Bomben in Bitburg entschärft

BITBURG. In Bitburg in der Eifel sind am heutigen Tag sieben Weltkriegsbomben entschärft worden. Wie ein Sprecher der Stadt mitteilte, dauerten die Entschärfungen insgesamt rund eine Stunde.

Nach Abschluss der Arbeiten dürfen die rund 200 Anwohnerinnen und Anwohner, die zuvor in einem Radius von 300 Metern um den Fundort ihre Wohnungen verlassen mussten, wieder zurückkehren.

Auch die eingerichteten Straßensperrungen wurden wieder aufgehoben.

Evakuierung verlief reibungslos

Die Evakuierung am Morgen verlief nach Angaben der Stadt reibungslos. Deshalb konnte bereits um 10.00 Uhr mit den Entschärfungen begonnen werden – und damit eine Stunde früher als ursprünglich geplant.

Blindgänger bei Bauarbeiten gefunden

Bei den Bomben handelt es sich nach Behördenangaben um Blindgänger aus US-amerikanischen Beständen.

Gefunden wurden eine 125 Kilogramm schwere Bombe sowie sechs weitere Bomben mit jeweils 30 KilogrammGewicht. Die Blindgänger waren am Mittwoch bei Bauarbeiten entdeckt worden.

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