MAINZ. Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) rechnet in Rheinland-Pfalz über Ostern mit vollen Lokalen vor allem an den Wanderwegen und in den Städten. «Wir können davon ausgehen, dass Tagestourismus in großem Umfang stattfindet», sagte der Präsident des Dehoga Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.
Biergärten und Terrassen seien auf schönes Wetter vorbereitet. Wer an den Feiertagen kurz entschlossen noch eine Übernachtung suche, sollte besser vorher anrufen, sagte Haumann. «Spätestens beim dritten Anruf wird er fündig.»
Ostern sei der klassische Saisonauftakt und wenn dann schönes und stellenweise sogar T-Shirt-Wetter vorhergesagt sei, sei das Grund genug, um optimistisch zu sein.
Konsumzurückhaltung an Ostern weniger stark
Gastronomie und Hotellerie spürten zwar schon eine hohe Konsum-Zurückhaltung. Aber gerade an Feiertagen wie Ostern – und noch stärker Weihnachten – sei dies weniger zu spüren.
Dabei sei Rheinland-Pfalz prozentual gesehen noch stärker von Insolvenzen in der Branche betroffen als der Bundesdurchschnitt. Dies gelte insbesondere in der Fläche, für gutbürgerliche Restaurants und Drei-Sterne-Hotels. Im oberen und unteren Segment sei das weniger spürbar, sagte Haumann. Umso mehr komme es jetzt für die Betriebe auf Originalität, Authentizität und Regionalität an.
«Und wir haben sehr verständnisvolle Gäste», betonte der Dehoga-Chef. Die meisten wüssten, dass die Preise steigen, für Lebensmittel, Energie und Personal, und deshalb viele Betriebe die Mehrwertsteuer-Senkung nur teilweise oder gar nicht an die Kunden weitergeben könnten. (Quelle: dpa)

















Ostergruesse aus der Schweiz. Zu Coronazeiten wolltet ihr mein Geld nicht jetzt kriegt ihrs auch nicht mehr.
bleib wo du bist. Kannst dein Geld behalten und deine Viren auch.
Armer kleiner deutscher Massenmensch.
ich habe kein Problem damit, ein Teil der Masse zu sein. Aus ihr kommt die Kraft, nicht von Leuten wie Dir, die glauben, etwas Besseres zu sein. Worauf bildest DU dir denn etwas ein? Auf Deine Weisheiten, die mal gerade für einen einzigen Satz reichen, wenn es hoch kommt? Das spricht nicht gerade für Außergewöhnlichkeit, eher für gewöhnlichen Durchschnitt, vllt sogar nur unteren Durchschnitt.
Lieber edler Otto,
herzlichen Dank für deinen Beitrag zur lokalen Wirtschaftsförderung. Es ist wirklich bewundernswert, wie Du Viren als persönliche Habseligkeiten behandelst, die man wie einen alten Regenschirm im Flur deponiert. Falls es dich tröstet: Tourismus ist kein Tauschgeschäft, bei dem man Gesundheit gegen Schweizer Franken wechselt, sondern das Lebenselixier genau der Gastronomen, für die du hier offenbar das Marketing übernimmst.
Aber keine Sorge – der Schweizer bleibt artig in der Schweiz, isst sein Fondue weiter mit einer einzigen Gabel und schickt dir postwendend eine Ansichtskarte. Du kannst derweil Deine Viren polieren, Dein Geld sortieren und Dich mental darauf vorbereiten, dass die Welt sich weiterdreht – ganz ohne dein persönliches Einreiseveto.
Frohe Ostern und gute Besserung für die Diskussionskultur!
Alternativ verständlich für Dich übersetzt: „Dümmer geht immer …….“ Eine andere Schlussfolgerung lässt Dein Beitrag nicht zu.
Otto? Otto Normalverbraucher? Mann, Junge, wie gehts Dir? Lange nicht mehr gesehen?
Wenn das Gaststättengewerbe zurückhaltender mit Wucherpreisen wäre dann könnte der Wunsch auf weniger Zurückhaltung erfüllt werden.
Durch ständige Preiserhöhungen im Stile der Tankstellen-Geier gewinnt man keine Kunden.
Wenn dann noch in den Restauratnts die Preise verdoppelt, die Portionen halbiert und die Qualität auf Grund der dann (dadurch) „unerwartet“ einbrechenden Nachfrage einbricht ist das such eher weniger Werbewirksam….
Beispiel Minigolf Trier. Currywurst mit Pommes = 9.10.- Teuro.
Daa gehe ich als Familienvater lieber nicht mehr hin, …