Schweitzer in neuer Landesregierung nicht dabei

6
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) strebt in der künftigen Landesregierung kein Amt mehr an. Foto: Boris Roessler/dpa

MAINZ – Der bisherige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) wird in der künftigen CDU-geführten Landesregierung nicht dabei sein.

«Ich habe das gesagt und ich gehöre zu denen, die nach der Wahl immer noch so reden wie vor der Wahl», sagte Schweitzer. «Ich werde nicht in ein Kabinett eintreten.

Aber natürlich werde ich meine Aufgabe als Ministerpräsident bis zum letzten Tag sehr engagiert wahrnehmen, so wie ich das bisher gemacht habe.»

Vorheriger ArtikelSchweitzer nach Wahl-Schlappe: Wir werden starke Rolle spielen
Nächster ArtikelTRIER: Vorläufiges Endergebnis – SO HAT TRIER GEWÄHLT

6 Kommentare

  1. das Vertrauen der Bevölkerung in diese geht immer mehr verloren zb in das Schulbildungssystem eines gewissen Herrn teuber aus Trier -heiligkreux ,oder in die Wirtschaftspolitik um Arbeitsplätze in diesem Bundesland zuhalten oder gar zu schaffen,

    PS grüsse an Herrn Schweitzer der sich im Wahlkampf statt ordentlich zu parken in das absolute Halteverbot gestellt hat in die Ladezone in der Konstantinstrasse 😔

  2. Sveni-Boy hat das Direktmandat in Trier gewonnen. Bin gespannt, welchen Posten er in der zu erwartenden Koalition CDU/SPD dieses Mal ergattert. Als oberster Schulmeister war er ja eine Koryphäe oder Konifere, oder wie das heißt………………..

    • Malus Bübchen: Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal, niemals richtig gearbeitet, ein Parteisoldat und Schwätzer.
      Schäme mich für unsere Stadt, die diesen Typen mehrheitlich gewählt hat.
      Bloß keinen Posten in der neuen, unseligen Koalition an den Wichtigtuer!

  3. Anmerkung an hans b: bezüglich Herrn Schweitzer.
    Zu dem Thema der Besetzung politischer Ämter gäbe es sicher einiges anzumerken,nicht nur bei der SPD !!!
    Allerdings weist Herr Schweitzer – soweit einsehbar und nachvollziehbar – ein untadeligen Lebenslauf auf, hat eine akademische Ausbildung genossen und Parteierfahrung.Er scheint auch ausreichend vernetzt zu sein – in politischen Alltag ein nicht zu unterschätzender Faktor – und hat Erfahrung mit Verwaltungsprozeßen.
    Wenn ich mich so umsehe in der Riege unserer Regiernden sowie der Oppositionellen ist das schon nicht mehr unbedingt selbstverständlich.

Antworte auf den Kommentar von Heribert Rheinheimer Antwort abbrechen

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.