TRIER. Schockmoment für Reisende im Regionalexpress aus Saarburg: Ein 38-jähriger Fahrgast sorgte am Donnerstagabend für einen Großeinsatz der Bundespolizei am Hauptbahnhof Trier. Der Grund: Er soll während der Fahrt mit einer Schusswaffe „hantiert“ haben!
Besorgte Mitreisende alarmierten die Polizei, nachdem sie den Mann mit der Waffe gesehen hatten. Am Bahnhof endete die Fahrt des Verdächtigen abrupt: Beamte nahmen den stark alkoholisierten Mann – 1,5 Promille! – sofort in Gewahrsam.
Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Polizisten einen verschlossenen Waffenkoffer. Der brisante Inhalt: eine Schreckschusswaffe vom Typ Walther P99. Der 38-Jährige gab an, die Waffe nur für ein Foto herausgenommen zu haben, das er einem Freund schicken wollte.
Damit nicht genug: Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung entdeckten die Ermittler 47 Schreckschusspatronen. Waffe und Munition wurden sichergestellt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann nach Hause. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

















Schreckschusspatronen ? Gottseidank wurde er sofort verhaftet und wurde nicht über Aktenzeichen XY gesucht.
wollte er gar die Regierung stürzen??