MAINZ/EDINBURGH. Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat eine positive Bilanz ihrer dreitägigen Reise nach Schottland gezogen.
Schottland sei vor allem bei der Biotechnologie, den Lebenswissenschaften sowie den erneuerbaren Energien ein wichtiger und starker Partner für Rheinland-Pfalz, sagte Dreyer am Freitag zum Abschluss des Besuchs. «Unser gemeinsames Ziel ist, unsere Partnerschaft noch weiter zu intensiveren sowie Hindernisse des Brexit zu überwinden.»
Gerade das Potenzial zur Produktion von grünem Wasserstoff sei bei dem windigen Wetter in Schottland sehr groß, erklärte die Regierungschefin. Rheinland-Pfalz habe mit Unternehmen wie der BASF oder Schott einen hohen Energiebedarf und solle Modellregion für grünen Wasserstoff werden. Mit der Nähe zu den Häfen in Belgien und den Niederlanden sei Rheinland-Pfalz gut für Wasserstoff-Lieferungen zu erreichen.














