TRIER. In der Nacht zum Montag und am Wochenbeginn kann es in Trier möglicherweise gefährlich glatt werden.
Grund ist, dass von Westen wärmeres Wetter mit Regen in Richtung der Region zieht. Wenn der Regen auf gefrorenen Boden fällt, entsteht Blitzeis. Eis auf Straßen, Wegen und Bürgersteigen ist für Fahrzeuge, Radfahrerinnen und Radfahrer und auch für Fußgängerinnen und Fußgänger sehr gefährlich.
Die Stadt bittet alle Menschen, die in der Nacht zum Montag und am Wochenbeginn in Trier zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Auto und Lastwagen unterwegs sind, um besondere Vorsicht. Bitte informieren Sie auch Familie, Freunde und Nachbarn über die mögliche Glatteisgefahr.
Der städtische Winterdienst ist auch am Wochenende natürlich im Einsatz, konzentriert sich aber wie immer zunächst auf für den Verkehr wichtige Durchgangsstraßen, Steigungen und Gefällstrecken – in Trier sind das etwa 250 Kilometer von insgesamt 560 Kilometern Straßen und Wegen im Streuplan.
Die Stadt weist daher noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Wege vor Häusern und Wohnungen oder zu Grundstücken von den Anliegern gestreut werden müssen. Laut der Straßenreinigungssatzung ist der Winterdienst auf Gehwegen so zu leisten, dass Gehwege und Gestreifen auf Fahrbahnen während der üblichen Verkehrszeit für Fußgänger ohne Gefahr nutzbar sind. Die übliche Verkehrszeit beginnt werktags um 7 Uhr, am Wochenende um 8 Uhr und sie endet jeweils um 21 Uhr. Als Streumaterial sind Sand, Streusalz, feine Asche, Sägemehl oder andere geeignete Stoffe zu verwenden.
















Meine Güte, hört doch auf mit dem lächerlichen Gegendere. Zu „meiner Zeit“ wusste noch jeder Doofe, dass, wenn man über die Gefährlichkeit von Glatteis für Radfahrer oder Fußgänger sprach, automatisch auch die *innen“ gemeint sind. In welcher bescheuerten Welt leben wir heutzutage? Die deutschen Menschen sind offensichtlich blöder, als der Rest der Welt. Dort gibt es solche Hirnverrenkungen nämlich nicht. Naja, Hauptsache wir wissen, welcher Klebstoff am besten ist und wie man das Klima und die Welt rettet.
Wenn man die männliche und weibliche Form zusammen verwendet wie hier, ist es ja okay. Nicht wie bei diesem beknackten Binnen- I, dass sich nur jemand ohne Bezug zur normalen Welt ausgedacht haben kann
Meist ungelernte sozial-ökologische Deutsche haben erkannt, dass es sich bei Mann und Frau um inkompatible unterschiedliche Spezies handelt, die einen Anspruch haben gesondert angesprochen zu werden.
😂😂😂
Wenn die Stadt Trier von einem Gefahr warnt muss sie auch die Gefahrenabwehr leisten. Ich hoffe es wurde ausreichend gestreut.