TRIER. Am heutigen Montagnachmittag, 31. Oktober, kam es am Rande der derzeitigen Allerheiligenmesse auf dem Trierer Viehmarkt zu einer „schwierigen Festnahme“, wie die Trierer Polizei mitteilt.
Demnach kam es zunächst in der gegenüberliegenden Antoniusstraße zu einer Auseinandersetzung zweier Gruppen Jugendlicher, wobei einer Geschädigten die Handtasche geraubt wurde. Die weibliche Tatverdächtige floh anschließend zunächst vom Ort des Geschehens, konnte aber wenig später und nach Flucht über den Viehmarkplatz, durch einen Beamten in Zivil gestellt und festgenommen werden.
Dabei kam es zu Anfeindungen aus der Menge gegen den Polizeibeamten sowie Solidaritätsbekundungen für die Festgenommene. Erst durch mehrere eintreffende Unterstützungskräfte konnte die Menge beruhigt und die Tatverdächtige abgeführt werden.
Ein Leser und Passant berichtete uns im Nachgang: „Wer diese „Asi-Kirmes“ noch besucht, ist selber Schuld. Das hat mit Vergnügen nur noch wenig zu tun“.
Zeugen des zugrunde liegenden Raubdeliktes werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst Trier unter der Telefonnummer: 0651/9779-2290 zu melden.



















Das gab es immer schon auf der Allerheiligenmesse, ja ja , bin Jahrgang 60, ja ,ja. ich kenne das. Das kann doch nicht wahr sein- Kenne noch Max -Fritten.
Zu meiner Zeit war es üblich, dass auf der Allerheilijemess Trier-West „Kirmes“ hatte. Da konnte es passieren, dass ein kleiner Quast einem in den Bauch geboxt hat und man den dafür angemotzt hat…………….schon kam aus irgendeiner Ecke der „große Bruder“ und hatte seinen Spaß. Achja, das waren noch Zeiten. Man brauchte keine bunten Neubürger, weil man alles was man diesbezüglich brauchte, selber in der Stadt hatte.
Waren das wirklich Biodeutsche? Wenn ja, haben sie sich das Verhalten ja schon bei den Neubürgern abgeschaut.
Wird wirklich immer doller und bunter in diesem Land.