Vermeintlicher Bombenfund in der Vulkaneifel: Kampfmittelräumdienst rückt in Hillesheim aus

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Einsatzfahrzeug Kampfmittelräumdienst
Foto: dpa

HILLESHEIM. Am 27.09.2022 gegen 16:32 Uhr wurde durch Baggerarbeiter im Bereich des Bolsdorfer Tälchens in Hillesheim bei dortigen Baggerarbeiten ein metallener Gegenstand freigelegt.

Da die Beschaffenheit zunächst nicht klar definiert werden und ein möglicher Bombenfund von alter Weltkriegsmunition vorgelegen haben konnte, wurde die Örtlichkeit durch die Polizeibeamten der Polizeiwache Gerolstein abgesperrt und die Experten des Kampfmittelräumdienstes hinzugezogen.

Gegen 18:16 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich in keinster Weise um Weltkriegsmunition oder gar eine Weltkriegsbombe. Es handelte sich einfach um ein altes Stück Metall, von welchem keinerlei Gefahr ausging.

Im Anschluss wurde die Örtlichkeit umgehend frei gegeben.

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