Vorwurf: Schützt der Vorsitzende des “U-Ausschusses Flutkatastrophe” nur die Landesregierung?

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Betroffene der Flutkatastrophe. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild

MAINZ. Der Landtags-Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe hat nach den Worten seines Vorsitzenden Martin Haller die «große und schwere Verantwortung, die apokalyptische Katastrophe in Rheinland-Pfalz aufzuklären».

«Dafür gebe ich mein Bestes», sagte der SPD-Politiker zu Beginn der öffentlichen Sitzung am Donnerstag in Mainz. Die CDU-Fraktion hatte am Tag zuvor Hallers Führung des Ausschusses kritisiert. Die Kritik sei in der nicht-öffentlichen Sitzung am Donnerstag aber kein Thema gewesen, sagte Haller.

Der CDU-Partei- und Fraktionschef Christian Baldauf hatte über Haller gesagt: «So wie ich das wahrnehme, hat er den Auftrag, die Regierung zu schützen.» Der CDU-Obmann im Untersuchungsausschuss, Dirk Herber, hatte gesagt: Haller sei als Vorsitzender der «erste Verteidiger der Ampel-Koalition».

2 Kommentare

  1. Wer meine Stellungnahmen und Ausführungen hier verfolgt,
    dürfte wissen, was ich von der roten und grünen Clique halte.

    Bevor ich mich etwas umfassender äußere, warte ich einige Ihrer
    Meinungen und die , das weiß ich jetzt schon, wohl unbefriedigenden
    sog. Ergebnisse der Untersuchung ab…

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