MAINZ. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Rheinland-Pfalz gesunken. Der Wert, der die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche beschreibt, lag am Sonntag bei 1579,1 nach 1588,9 am Vortag, wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz mitteilte.
Es habe landesweit 2430 neue bestätigte Corona-Fälle gegeben (Stand 11.10 Uhr). Neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden laut der Behörde nicht registriert.
Die für die Beurteilung der Lage in den Krankenhäusern wichtige landesweite Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes bei 6,65 (Vortag: 6,72). Sie umschreibt die Zahl der Patienten pro 100.000 Einwohner, die in den vergangenen sieben Tagen mit Covid-19 in Krankenhäuser gekommen sind.
Auf Intensivstationen rheinland-pfälzischer Krankenhäuser lagen zuletzt (Stand: Sonntag 10.05 Uhr) 85 Menschen, 30 davon wurden beatmet. Das ging aus Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hervor.
















Wen wunderts, jeder weiss, dass die Coronamassnahmen bald vorbei sind, somit gehen weniger Leute zum Testen und schon sinkt die Inzidenz. Der Abschluss dieser Idiotie.
2017 sind im August 30000 Alte wegen der Hitzewelle gestorben, wenn der Lauterbach da auch so eifrig wäre müsste man jetzt mal langsam in jedem Altersheim riesige Kühlaggregate aufstellen um für den nächsten August gerüstet zu sein.
Oh schwups, hat sich bei den anderen Medien ein Fehler eingeschlichen, die Omikronwelle erreicht komisch erst jetzt die Krankenhäuser, wie diese berichten. Man muss ja noch etwas längen, obwohl es viele andere Varianten noch gibt. Die Krankenkassen laufen ja sonst auf Grund, denen fehlen ja 17 Milliarden. In paar Jahren hat man es ja wieder rein geholt durch den Bürger.