Flutgebiete in RLP: Die Müllberge schrumpfen

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Foto: Julia Cebella/dpa/Symbolbild

KOBLENZ/BAD NEUENAHR-ARHWEILER. In den rheinland-pfälzischen Hochwassergebieten gibt es bei den Aufräumarbeiten weitere Fortschritte. Nachdem zwei Tage gezielt Müll und Unrat rausgefahren wurde, zeige sich ein «erstes Vorankommen», sagte ein Polizeisprecher in Koblenz am Dienstagmorgen. Dennoch würden immer wieder Bereiche entdeckt, wo noch viel zu tun sei. «Das wird noch eine ganze Zeit lang dauern», sagte der Sprecher. Immer wieder würden beispielsweise Autos gefunden.

Wie eine Sprecherin der Technischen Einsatzleitung im Kreis Ahrweiler am Dienstagmorgen berichtete, wurden bis Montagmittag insgesamt 47.000 Tonnen Müll abtransportiert. Die Aufräumarbeiten liefen weiter, das Technische Hilfswerk (THW) sowie die Bundeswehr seien noch im Einsatz.

Am Dienstagmorgen lag die Zahl der Toten unverändert bei 132, die Zahl der Vermissten konstant bei 74, wie der Polizeisprecher in Koblenz sagte. Die Toten- und Vermisstenzahlen werden demnach einmal täglich am Mittag aktualisiert. (dpa)

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