Mit Schlagstöcken und Eisenstangen bewaffnet – Massenschlägerei sorgt für großen Polizeieinsatz!

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Foto: dpa-Archiv

Wie die Luxemburgische Polizei mitteilt, wurde dieser am gestrigen Abend Sonntagabend, gegen 18.30 Uhr eine größere Auseinandersetzung mit zirka 20-30 Personen im Sauerpark, entlang der rue du Barrage in Rosport, gemeldet, bei der unter anderem Schlagstöcke und Eisenstangen eingesetzt worden seien.

Mehrere Polizeistreifen verfügten sich sogleich vor Ort, wo zirka 50 Personen in einem unübersichtlichen Chaos angetroffen wurden und in etwa 20 Personen zweier Gruppen sich heftigst prügelten. Einige der bereits über den gesamten Tag vor Ort verweilenden Personen hatten reichlich dem Alkohol zugesprochen. Aus bis dato noch nicht geklärten Gründen gerieten die Parteien erheblich aneinander, wobei unter anderem Bekannte zur Verstärkung herbeigerufen worden waren. Letztendlich wurden, 8 Personen, darunter 2 Schwerverletzte, nach Erstversorgung vom Notarzt vor Ort zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus verbracht.

Nach erheblichem Einsatz der Polizeikräfte, bei dem auch Pfefferspray eingesetzt werden musste, konnte die Lage unter Verstärkung mehrerer Polizeistreifen unter Kontrolle gebracht werden. Am Tatort wurden keine der eingangs erwähnten Gegenstände ermittelt. Etliche vor Ort angesammelte Schaulustige erschwerten die Arbeit der Polizeibeamte, indem sie nur mit großem Aufwand von den implizierten Personen zu trennen waren. Bereits am Vormittag war es zu verbalen Unstimmigkeiten zwischen den Parteien gekommen, die durch den Einsatz der Polizei geschlichtet werden konnten. Der Bürgermeister der Gemeinde Rosport-Mompach begab sich an den Ort des Geschehens. Die Staatsanwaltschaft Diekirch wurde in Kenntnis gesetzt, welche weitere Ermittlungen und Protokollerrichtung anordnete.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei, Personen die über zweckdienliche Hinweise oder über Beweismaterial, die zur Aufklärung des Tatherganges beitragen können, verfügen, diese an die Polizeidienststelle Echternach per Telefon: (+352) 244 721000 oder per E-Mail: police.echternach@police.etat.lu weiterzuleiten.

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2 KOMMENTARE

  1. Herr Asselborn, wissen Sie jetzt warum Herr Orban und andere,keine Wirtschaftsflüchtlinge in ihre Länder aufnehmen! Aber irgendwann werden Sie es auch begreifen!

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