Polizei nimmt mutmaßlichen Schleuser fest

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TRIER/MAINZ. Bei Wohnungsdurchsuchungen im Kreis Trier-Saarburg und in Mainz hat die Polizei am Mittwoch einen mutmaßlichen Schleuser festgenommen.

Hierbei vollstreckten die Beamten einen Haftbefehl gegen einen 38-jährigen Moldauer, der noch am selben Tag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Trier vorgeführt wurde.

Dem 38-Jährigen werde auch Menschenhandel vorgeworfen, teilte die Bundespolizei in Frankfurt mit. Gemeinsam mit einer 31 Jahre alten Frau soll er Ukrainer und Moldauer mit falschen Papieren ausgestattet haben, so dass diese sich in Deutschland aufhalten und hier arbeiten konnten.

Wegen der Arbeitsbedingungen lautet der Vorwurf auch auf Menschenhandel. Bereits seit eineinhalb Jahren hatten die Behörden gegen die beiden ermittelt.

4 KOMMENTARE

  1. Na , Wollerosekaufe, sind die Täter wieder keine Neubürger? Wann werden Sie endlich wach? Oder zahlen Sie, im Gegensatz zu mir, gerne Steuern für diese netten Neubürger? Und das schreibt die Oma ganz ohne Schaum vor dem Mund.

    • Hallo Oma, es geht nicht um „DIE“ Täter, es geht um „DEN“ Täter, und der kommt aus der Republik Moldau. Von irgendwelchen Steuern hat er wahrscheinlich nicht gelebt, er hat als Nicht-EU-Bürger in Deutschland keine Ansprüche und außerdem hat er mit schätzungsweise 2.000 Euro, die er pro gefälschtem Pass verlangen kann, wahrscheinlich mehr als genug Geld verdient (illegal).

      Wenn ihm Menschenhandel vorgeworfen wird, sind die anderen Beteiligten OPFER, denn Menschenhandel ist laut Strafrecht das hier:

      „Menschenhandel: […] wer eine andere Person unter Ausnutzung ihrer persönlichen oder wirtschaftlichen Zwangslage oder ihrer Hilflosigkeit, die mit dem Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, oder wer eine andere Person unter einundzwanzig Jahren anwirbt, befördert, weitergibt, beherbergt oder aufnimmt, wenn
      diese Person ausgebeutet werden soll“….

      Siehe §232 StGb.

  2. Soso, wenn man aus Moldau kommt hat man in Deutschland keine Ansprüche?:
    Schon mal was von Asyltourismus gehört?:
    „2000 bis 3000 Moldauer emigrieren nach Angaben des Statistikamtes pro Jahr, verlassen die ehemalige Sowjetrepublik vorübergehend oder dauerhaft. Gleichzeitig versuchen Hunderte moldauische Roma der Armut zu entfliehen und beantragen Asyl in Ländern wie Deutschland.

    Es sind vor allem Roma aus dem Norden des Landes, die nach Deutschland streben, häufig ältere Menschen, die an Diabetes, Zahn- oder anderen Krankheiten leiden. Über Hörensagen und Messenger-Dienste hat es sich in den russischsprachigen Dörfern herumgesprochen, dass sie sich in Deutschland behandeln lassen können, wenn sie sich in einem Asylverfahren befinden.“ DIEWELT
    Ich arbeite nicht damit ich die 3. Zähne irgendwelcher Moldavier mitfinanziere. Wirds ihnen nicht langsam zu blöde ständig alles im Gutmenschenstil kommentieren zu müssen weil nicht sein kann was nicht sein darf?

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