TRIER. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann will sich einem Bericht zufolge dafür einsetzen, dass das Kloster Himmerod nach der Auflösung wieder eine Zukunft hat.
Er werde sich selbst auf die Suche nach einer neuen Ordensgemeinschaft für das Kloster machen, sagte Ackermann gegenüber der Presse. Das werde nicht einfach.
Himmerod müsse ein geistlicher Ort bleiben. «Wir planen auch keine Veräußerung», sagte der Bischof.
Das Mehrerauer Kongregationskapitel hatte am Samstag beschlossen, dass das 1134 gegründete Zisterzienser-Kloster in der Eifel aufgelöst wird. Immobilien und Grundstücke gehen auf das Bistum über.













