DAUN. Der Verkehrsverbund Region Trier (VRT) hat gemeinsam mit Landrätin Julia Gieseking das Linienbus- und RufBus-Angebot in der Vulkaneifel praktisch erprobt. Ziel der Tour war es, die Verknüpfung von Linienverkehr und RufBus in der ländlichen Region anschaulich darzustellen.
Die Tour startete am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Gerolstein und führte über Hillesheim, Nohn und Dockweiler bis nach Daun. Dabei kamen sowohl reguläre Linienbusse als auch RufBusse zum Einsatz. Landrätin Julia Gieseking betont: „Einfach einsteigen und losfahren – so unkompliziert kann Mobilität auf dem Land sein. Die Tour hat gezeigt, wie gut die verschiedenen Angebote ineinandergreifen.“
Der RufBus ergänzt das Liniennetz, indem er kleinere Orte flexibel anbindet. Fahrten können bequem bis 60 Minuten vor Abfahrt über die VRT-App, die digitale Fahrplanauskunft oder telefonisch gebucht werden. Gerade für Orte wie Nohn zeigt sich der Vorteil des Systems: direkte Fahrten ohne Umwege, angepasst an den tatsächlichen Bedarf der Fahrgäste.
VRT-Geschäftsführer Marcel Schillen unterstreicht den Nutzen des Angebots: „In einer ländlich geprägten Region wie der Vulkaneifel ist es entscheidend, flexible Mobilitätsangebote zu schaffen. Der RufBus macht den ÖPNV dort verfügbar, wo er besonders gebraucht wird, und ergänzt die regulären Linien dabei optimal.“
Die Fahrt hat verdeutlicht, dass Mobilität in der Vulkaneifel heute vielseitig, gut vernetzt und einfach nutzbar ist. Durch die Kombination aus regelmäßigen Taktverbindungen und ergänzenden RufBussen entsteht ein Angebot, das sowohl den Alltag erleichtert als auch neue Möglichkeiten für Freizeit und Tourismus eröffnet.
Alle weiteren Informationen zum RufBus können unter www.vrt-info.de/fahrt-planen/rufbus-buchen nachgelesen werden. (Quelle: VRT)














