Aus Trier, dem Saarland, Luxemburg und Frankreich: Internationale “Weihnachtsmarktstreife” im Einsatz

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Internationale Polizeistreife auf dem Trierer Weihnachtsmarkt; rechts Polizeipräsident Durben, daneben Beigeordneter Britten. Foto: Polizei Trier

TRIER. Die schon traditionelle, international besetzte gemeinsame Weihnachtsstreife hat auch in diesem Jahr für die Sicherheit und die Ansprechbarkeit des internationalen Publikums auf dem Trierer Weihnachtsmarkt gesorgt.

An drei der vier Adventswochenenden zeigten sich Polizistinnen und Polizisten aus Deutschland, der Police Grand Ducale Luxemburg, der Gendarmerie Nationale sowie der Police National Frankreich, der Polizei des Saarlandes und der Bundespolizei, unterstützt von Kräften des Kommunalen Vollzugsdienstes der Stadt, auf dem Trierer Weihnachtsmarkt.

In gemischten Teams bestreiften sie die Innenstadt und standen für die Fragen und Anliegen der Besucher, oft in deren Landessprache oder Dialekt, zur Verfügung. Mit ihren unterschiedlichen Uniformen sind diese schon fast eine eigene Attraktion für die Gäste der Stadt.

Internationale Polizeistreife unterwegs in der Trierer Innenstadt

Auf der Basis des Prümer Vertrags von 2005 ist es den Unterzeichnerstaaten möglich, ausländischen Polizeibeamten temporär hoheitliche Befugnisse anlässlich gemeinsamer Einsätze zu übertragen. Die Internationale Polizeistreife gehört seit vielem Jahren zum samstäglichen Straßenbild auf dem Trierer Weihnachtsmarkt.

Am Samstagvormittag begrüßten Polizeipräsident Friedel Durben und der innenstadtverantwortliche Beigeordnete Ralf Britten die Sicherheitskräfte persönlich und begleiteten sie ein stückweit durch die weihnachtlich geschmückte Innenstadt und über den Weihnachtmarkt.

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