SPEYER. Ein Hubschrauberabsturz auf dem Flugplatz in Speyer ist den Behörden zufolge glimpflich ausgegangen.
Ein 63 Jahre alter Flugschüler sei am Mittag zu einem Alleinflug gestartet, der Teil seiner Ausbildung sei, teilte die Polizeidirektion Ludwigshafen am Dienstag mit. In einer Höhe von 50 bis 100 Metern habe er dann Motorprobleme gemeldet. Um nicht in eine Raffinerie zu stürzen, sei der Mann Richtung Flugplatz abgeschwenkt und mit der rechten Seite des Hubschraubers neben der Start- und Landebahn aufgekommen.
Der Mann blieb demnach unverletzt und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Hubschrauber entstand wohl Totalschaden.
Neben der Polizei war die Feuerwehr mit 12 Mann im Einsatz, sowie 2 Notärzte.















