OB Leibe begrüßt die Grenzöffnungen zu Luxemburg und Frankreich

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Foto: dpa-Archiv

TRIER/LUXEMBURG. Oberbürgermeister Wolfram Leibe begrüßt die heute angekündigten Grenzöffnungen zu den Nachbarländern Luxemburg und Frankreich. Die Grenzkontrollen zu Luxemburg sollen laut Bundesinnenministerium ab kommendem Samstag entfallen. Leibe: „Ich freue mich über die Grenzöffnungen, denn damit können wir wieder das tun, was uns hier auszeichnet: Wir leben zusammen, wir arbeiten zusammen. Die Grenzen waren im Alltag bis zur Corona-bedingten Schließung nicht vorhanden. Es ist höchste Zeit, dass sie endlich wieder geöffnet werden.“

Leibe, der am Mittag über Details der Öffnung auch mit dem Deutschen Botschafter in Luxemburg, Dr. Heinrich Kreft, gesprochen hatte, würdigte auch die gemeinsame, grenzüberschreitende Anstrengung, die Grenzöffnung schnell zu erreichen: „Es ist gelungen, dass Luxemburg, Rheinland-Pfalz und das Saarland hier geschlossen aufgetreten sind – nicht nur die Kommunen, sondern auch die Länder – und das hat in Berlin offenbar Eindruck gemacht.“

Die Öffnung sei sowohl wichtig für die deutschen Pendler wie auch für die Luxemburger. Handel und Gastronomie in Trier seien bestens vorbereitet, unter den vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln auch wieder Gäste aus Luxemburg in der Stadt Trier zu empfangen.

(Quelle:Stadt Trier)

16 KOMMENTARE

  1. …das mit dem Homeoffice war soweit wirklich toll ! 😃
    Hoffentlich setzt der Herr Klaus Jensen 🌹 sich weiter so gut für uns Luxemburg-Pendler ein.
    Solange wir keine Steuern und Sozialabgaben in Deutschland zahlen müssen und so billig in der Trierer Region wohnen und leben können, ist doch alles ganz wunderbar. 🤑
    Wäre cool, wenn die CDU 🖤 und die SPD 💓 jetzt langfristig für uns das Homeoffice in Deutschland politisch durchbringen könnten.
    Hier beschwert sich ja eh 🐵 keiner !!!

    • ne Peter , die lebt nicht …Jenny geht hart arbeiten und keine Zeit zum Leben. Aber irgendwann wird auch diese Hochnäßikeit ein Ende nehmen. Meistens früher als geplant.

  2. @Jenny,
    Habe aus sicherer Quelle erfahren, dass es uns Pendler weiterhin sehr gut gehen wird.
    Aber prahl damit nicht so rum, Du merkst ja wie sehr die Leute sich ärgern und rumnörgeln.
    Siehe Peter und der lustige deichdudler.

    • Ach, Herr Fischer. Was sind sie nur für ein empathieloses Geschöpf. Da versuche ich jemanden zu trösten weil sie trotz ihrer einmaligen Berufssituation noch immer nicht genug zusammengetragen hat um ihr restliches Leben angenehm und in Ruhe zu verbringen und Sie behaupten ich wäre lustig. Schämen Sie sich, einen mittfühlenden Bürger so zu verunglimpfen. Ich bin jetzt schwer gekränkt 😀

        • Sind Sie sehr frustriert, Herr Fischer, wenn ich Ihnen eine traurige Nachricht überbringe: Es ist weder Herr Jensen noch Frau Dreyer, dem Sie diese Regelung zu verdanken haben, sondern das Finanzministerium. D hat nämlich mit allen Nachbarstaaten, Niederlande, Belgien, Österreich usw. entsprechende Vereinbarungen anlässlich Corona getroffen, analog auch andere Staaten untereinander, zb AT und CH. Macht auch Sinn, weil sonst käme auch die Frage auf wer das Kurzarbeitergeld für die kurzarbeitenden PEndler zahlen muss usw., Grund für Sozialneid ist es nicht, jeder kann das tun was er will, der eine bisschen mehr netto u weiter fahren, der andere fährt mit dem Rad zur Arbeit. Ausser Jenny, die ist frustriert, sonst würde sie nicht dauernd hier schreiben, lol.

  3. @M. Fischer

    Deichdudler, Jottpee und Peter sind sehr wahrscheinlich eine Person !!!
    🙉🙊🙈

    Also aufpassen und am besten von den 3 Affen nichts ernst nehmen.
    🤭😉

    • Herr Pendler, Sie scheinen das irgendwie durch eine verschmierte Linse zu betrachten. Es gibt hier Forum nur ZWEI Personen. Die eine (Sie) hechelt allen Verordnungen buchstabengetreu hinterher wie Hündchen mit einem Stöckchen und der Andere (Ich) macht sich halt eigene Gedanken verschiedenen Situationen. Wir treten beide eigntlich nur unter verschiedenen Namen auf um die Lokalo- Redaktion zu verwirren :–D

  4. wow Pendler , Fantasie hast du ja auch noch . Leider aber muss ich DICH enttäuschen. Und DU , Jenny , und all die anderen die so schön daran arbeiten uns den Mund verbieten wollen zeigt uns nur dass wir weiter gegen den Strom schwimmen müssen, so wie es gesunde Fische tun .
    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los dass die die in Lux arbeiten meinen sie wären was ganz Besonderes. War früher nicht so ….das musste man noch französisch können ( @ Jenny : sprechen ! )
    In diesem Sinne …. Pendler , ab in den morgendlichen Stau

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