RIVENICH/A1 – Am 19. Februar 2026 ereignete sich um 15.46 Uhr auf der A1 bei Rivenich in Fahrtrichtung Saarbrücken ein folgenschwerer Verkehrsunfall.
Ein schwarzer Opel Astra wechselte kurz vor dem Parkplatz Hetzerath den Fahrstreifen und kollidierte aus bislang unbekannter Ursache mit dem Heck eines vorausfahrenden LKWs. Durch die hohe Geschwindigkeitsdifferenz wurde der PKW zunächst unter den Auflieger des Lasters gedrückt.
Rettungsmaßnahmen und medizinische Erstversorgung
Nach dem Aufprall schleuderte der Opel unkontrolliert gegen die Mittelschutzplanke, bevor er auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Trotz des massiven Schadensbildes und des Totalschadens am PKW wurden die beiden erwachsenen Insassen nur leicht verletzt. Ein mitreisendes Kleinkind überstand den Unfall ohne physische Verletzungen. Alle Beteiligten wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert, während die LKW-Insassen unverletzt blieben.
Erhebliche Verkehrsbehinderungen durch Bergungsarbeiten
Der Unfall löste einen Großeinsatz aus. Neben der Autobahnpolizei Schweich waren die Feuerwehren aus Salmtal, Hetzerath, Landscheid und Wittlich mit über 50 Kräften vor Ort. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten, kam es zu einem mehrstündigen Rückstau. Die Autobahnmeisterei Wittlich übernahm schließlich die Reinigung der Unfallstelle, während der Verkehr einspurig vorbeigeleitet wurde.















