KOBLENZ/MAINZ/TRIER. Auch in Rheinland-Pfalz sind junge Menschen aus Protest gegen die Wehrdienst-Pläne der Bundesregierung auf die Straße gegangen. In Koblenz demonstrierten nach Angaben der Polizei rund 200 Menschen friedlich am Hauptbahnhof. Auf einem Banner war zu lesen: «Freiheit statt Pflichtdienst» und «Nein! zur Wehrpflicht».
In mehreren deutschen Städten gingen junge Menschen auf die Straße und nicht in die Schule. Demonstrationen in Rheinland-Pfalz waren zudem in Trier und Landau und am Abend auch in Mainz geplant, wie aus einer Übersicht der Initiative «Schulstreik gegen Wehrpflicht» hervorgeht. «Wir wollen nicht als Kanonenfutter enden», heißt es auf Instagram in einem Aufruf. Proteste gegen die Wehrdienst-Pläne gab es auch vor dem Bundestag.
Dieser gab ungeachtet davon grünes Licht für den neuen Wehrdienst. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte für einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der eine verpflichtende Musterung junger Männer sowie die Wiedereinführung der Wehrerfassung vorsieht. Weiter gilt aber Freiwilligkeit. (Quelle: dpa)
















Mal Ehrlich was wollt Ihr jungen überhaupt ( nicht alle), wollt keine 8.std am Tag Arbeiten , nur leichte Arbeiten dafür aber viel Geld. In ein paar Jahren läuft eh alles über KI dann gibt es keine Jobs mehr, merkt ihr noch was.
Und kein Wehrdienst wir wurden nicht gefragt damals ,ich glaube in Deutschland läuft vieles schief das kann echt nicht mehr wahr sein. Aber dann Parteien Gründen wie die Jungen Freien due wissen garnicht was das heißt. Das Kotz mich nur noch an
Mit dieser Generation ist ja was groß gefüttert worden, die geht mir inzwischen so richtig auf die Nerven.
Nicht arbeiten (Stichwort Work-Life-Balance), dann aber eine hohe Rente haben und keinen Wehrdienst leisten wollen.
Ich habe in den 80ern noch 18 Monate Zivildienst geleistet. Die Möglichkeit einer Verweigerung bestünde auch heute, die Krankenhäuser und sonstige soziale Dienste würden sich sehr freuen.
Abgesehen davon frage ich mich, warum sich die angedachte Wehrpflicht wieder nur auf Männer beschränken soll in Zeiten der vehement von Frauen eingeforderten Gleichberechtigung. Andere Länder machen es doch vor, daß auch Frauen zur Armee gehen.
Wörtlich wurde von einer Initiatorin dieser lächerlichen Schulschwänzerei gesagt, dass die Schüler nach dem Abschluss reisen und vielleicht sogar arbeiten wollten. Genau in dieser Reihenfolge wurde geschwafelt. Und eine Mutter (zukünftige Oma gegen rechts) sagte, sie hätte 2 Söhne und sie würde einen Teufel tun, diese zu opfern. Aha, da sollen also andere Doofe dafür sorgen, dass ihren Söhnchen nichts geschieht, wenn Deutschland von außen angegriffen wird. Es geht bei der Debatte nicht darum, einen Krieg anzuzetteln. Es geht um die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes und da hat jeder Verantwortung zu zeigen. Mit bunten Fähnchen und lächerlichen Parolen auf Pappschildchen ist es nicht getan. Meine 18 Monate Wehrpflicht haben mir absolut nicht geschadet. Und hier geht es um lächerliche 6 Monate.
Im Zuge der Gleichberechtigung sind Frauen auch zum Dienst einzuberufen. Ebenso die Personen die nicht wissen was sie sind. Sonst müssen sich die Gleichstellungsbeauftragten als überflüssig begreifen. Davon abgesehen ist das Land, ohne Material eh nicht zu verteidigen und die wichtigere Frage: Wer möchte Deutschland einnehmen und warum???
Der zweite und der letzte Satz in Ihrem post made my day !! 😀
Teilweise verstehe ich die Anliegen der jungen Menschen.
Es wird permanent über sie gesprochen aber nicht mit ihnen.
Viele der gefassten Beschlüsse, aktuell zum Beispiel die fehlenden Mittel im Bildungssektor, das Sondervermögen, das Rentenpaket gehen zu Lasten der jüngeren Generationen.
Was mich an der Wehrpflichtdebatte am Meisten stört, ist die Tatsache, dass diese „Dienstpflicht“ nur für männliche, deutsche Staatsbürger gilt.
Ein verpflichtendes Dienstjahr für ALLE m/w/d inkl. Doppelstaatler, Migranten,…direkt im Anschluss an die Schule wäre gerechter und sinnvoller.
Es muss nicht der Dienst bei der Bundeswehr sein. Ein soziales, ökologisches, kulturelles Jahr bietet eine große Bandbreite an Möglichkeiten für alle. Selbstbestimmt könnten die Betroffenen entscheiden, welcher Einsatzort für sie die Richtige ist.
200 Demonstranten – das ist lächerlich, das ist gar nichts. Daraus kann man schließen, dass in der Jugend momentan noch intensiv darüber nachgedacht wird, wie man sich überhaupt positionieren will.
Eine Wehrpflicht allein für Männer ist im Grundsatz unvereinbar mit dem Konzept von Gleichstellung und Gleichberechtigung. Nicht bei zwei Geschlechtern, und bei noch mehr Geschlechtern noch viel weniger.
Das noch viel größere Problem ergibt sich im aktuell durchaus möglichen NATO-Verteidigungsfall: Wenn jeden Tag junge Deutsche Männer (und je nachdem, auch Frauen) unmittelbar damit konfrontiert sind, an der Ostfront der NATO zu kämpfen, verletzt oder getötet zu werden, während gleichaltrige nichtdeutsche Gruppen (die „offiziell“ vor dem Krieg im eigenen Land geflohen sind) gemütlich abhängen vor der Shisha Bar in der Fußgängerzone. Dann fühlt sich „open borders“ plötzlich ganz anders an als früher, wenn es für alle anderen gilt, nur nicht für einen selbst, weil man an die Front muss.
Warum nur Männer und nur Deutsche?
Wir sind multikulti und divers und sozial gleichgestellt.
Also: wehr oder ersatzdienst für jeden dieser work-live-balancer und arbeitsverweigerer. Wer haben will muss aich geben. Ihr wollt mit 50 in rente nach studium bis 49 aber dann mit 90% vom netto?
Dann arbeitet dafür!!!!!!!!
Wenns nach mir geht gibts soziale hängematte nur noch für arbeitsunfähige und gediente bzw gleichgestellte. Und nur mit regelmäßigen Prüfungen ob sie wirklich arbeitsunfähig sind. Alles andere soll für sein geld gefälligst selbst aufkommen. Das würde dwn staat um Milliarden entlasten die dann wieder für ihre rente da wären.
Das würde unsere Zuwanderung auf normales Maß drücken und zusätzlich wohnraum frei machen für arbeitsfähiges volk aus anderen Ländern. Und der geringere bedarf an geld würde zwangsläufig ja diw steuern swnken.
Ach, nicht zu vergessen die politische kaste wäre mit ehrenamtlichen zu besetzen die KEIN geld dafür vom staat bekommen. Dann arbeiten sie auch mehe fürs volk statt für sich selbst
Wofür sollen die Jungs denn kämpfen und ihre Gesundheit riskieren?
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kriegsversehrte_im_20._Jahrhundert#/media/Datei:Fotothek_df_ps_0000020_001_Versehrte_des_2._Weltkrieges.jpg
1. Für die 400tausend Syrer die seit 2015 hier bei uns sind und sich keinen Job suchen?
2. Für die Ukrainer im wehrfähigen Alter, die hier bei uns mit fetten Autos rumgurken und keine Lust haben sich die Beine abschiessen zu lassen?
3. Für den Steinmeier, damit er sich rechtzeitig an einen geschützten Ort oder in die Schweiz absetzen kann.
4. Für die Anne Spiegel, damit sie weiterhin ihren überbezahlten Job ohne wahre Sachkompetenz ausüben kann?
5. Und übrigens: Wieso hat man eigentlich bei den ganzen angeblichen Drohnenflügen noch nie die Urheber gefunden? Vermutlich irgendwelche Dödel. Wieso sollten die Russen Drohnen sichtbar aufsteigen lassen, von ihren Satelliten im All aus können sie lesen was ich auf meinem Bildschirm tippe wenn ich das Fenster offen lasse? Oder gehts doch nur drum eine vermeintliche Bedrohung zu puschen um die Wehrpflicht zu rechtfertigen?
6. Jeder der normal ist und 18 sollte sein Abi machen, im Ausland studieren und sich dann einen Job in einem Land suchen in dem Arbeit noch honoriert wird.